review: ETRE – demo.

 photo 7650efdc-6e9d-4b81-ae2a-60900a81e62b_zpse64b8a87.jpg

1. Laut reden
Der erste Track geht gleich ins Ohr. Volle Granate.
Eigentlich könnte ich den Review hier schon beenden, da Bands mit solchen Songs in 2014 noch im Juz spielen und in 2015 die Clubtour mit den Labelmates und 2016 schon den Festivalsommer planen können.
Das ist kein Neid, mir aber schon ein Schritt zu weit.
Der Text trifft den Zeitgeist, mit dem entsprechenden Akzent vorgetragen und auch die Breaks „verführen“ den Hörer mal in eine andere Ecke und nichts bleibt Gleich.
„Leute reden gerne und Leute reden viel über Dinge die sie nicht verstehen…“
Stimmt. Labelpolitik ist etwas, das ich nicht verstehe.
Dann mal zum nächsten Track!

2. Das Leben ist schön

Gute Drums. Eingängige Gitarren. Total Emo. Nur wird man hier nicht dauernd angeschrieen. Leider ist in der DemoCDHülle kein Textblatt und ich versteh‘ Deutsch doch so schlecht 😉
Auch hier das passende Zitat: „Niemand hat gesagt, das es einfach ist!“

3. Alle gegen Alle

Überraschung: Tanzloops. Keyboards. Ui. Und ein Rappart. Langsam schwellen die Gitarren:
„Alle gegen Alle und Jeder gegen Jeden.“
Hier wiederholen sie im Grunde das Thema des ersten Songs.

Ich weiß, da gibt es noch einige coole Songs, da ich die Band im artcanrobert in Rastatt auf den Aktionstagen sehen durfte!
Mal abgesehen von den viel zu wenigen Menschen, die den Abend besuchten, ne ziemlich coole Liveband!
(warum eigentlich? Wo seid ihr Motherfucker? Mit euren Eltern in Ferien? Da wollte ich mit 13 schon nicht mehr mit!)

Alles in allem ein habenswertes Demo!
LinoleumDruck. Ziemlich gute Aufnahmequalität und Musiker die in ihren jungen Jahren schon einiges drauf haben.
Etre kommen aus Fulda und kann man kontakten bei FB.

Autor: felixfrantic

post-deutschpunker. fanzine seit 2014. Gitarristin bei pADDELNoHNEkANU

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.