review: LIRR – ritual

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Ich hatte die sogenannten Vorschußlorbeeren gelesen.
Auch das erste Video zu tongue gesehen.
Alles sehr liebenswert aber auch viel Ähnlichkeit mit bekanntem. Zögerte. Find ich das gut? Gleich im Visions? Überbewertet?
Dann entdeckte ich das Releasepackage EP und Shirt. Und das Shirt gefällt mir guuut. Erinnert mich an die tollen Arbeiten, die Micha beim „Schwarzer Rand“ macht. Und natürlich auch für das Label Through Love Records! In diesem Falle hat es siri jarring angefertigt.
Also bestellt und ab dafür!

Auf dem Plattenteller die ersten Runden. Die Songs heissen TEETH / SKIN und FLOOR / TONGUE.
Die Gitarre leicht windschief. Der Bass drückt ordentlich und es passiert alles, was in dieser irren Mischung aus Emo, Punk und Hardcore passieren muß!
Elegische Parts träumen, Lyrics starren ungläubig, Instrumente pumpen Melodien auf Mühlen. Sie mögen sich drehen und drehen und drehen.

Einzig sollten die Herren darauf achten, sich dies jugendlichen Ungestüm nicht nehmen zu lassen und poppiger zu werden. Das kann schnell in der falschen Mischung beim Tonmeister…. und so ….. Denn genau dieses Spiel mit dem Raummikrofon, dieses zwischendurch sich entfernende, bis es wieder direkt an den Ohren rauscht, ist mehrfach übergroßartig.
Weiter so!!!!!

Hier gibts das Video zum ersten Song der Scheibe Teeth
bei through love rec die Scheibe, die sicher eine zweite Pressung bekommt 😉

Autor: felixfrantic

post-deutschpunker. fanzine seit 2014. Gitarristin bei pADDELNoHNEkANU

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