review: LOSER YOUTH – livin la vida loca

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Los geht es mit wuchtigem Gerumpel. Ich denke so bei mir: auweia!
Die eine Seite ist auch scheisse schnell durchgelaufen.
Also noch mal von vorne!
Zwischen dem Gerumpel sind einige schöne Disharmonien zu entdecken. Dann der Text: „Bismarck – Kopf ab!“ Wer is’n das? Muß ich dafür wieder in die Schule. Abi oder was?
Dann die klare Ansage: „sauerkraut. sauerbraten. saurer regen.“ Ein Statement wohl zu Veganismus.
Dann werden Promis gedisst. Endlich! Endlich was, was ich versteh.
Nein, Quatsch beseite. Die Loser Youth hat mich gefangen.
Bester Song, finde ich: Gefahrengebiet!
Vor allem wegen des geilen Refrains „wenn irgendwas kaputt geht bin ich der letzte der sich wundert diese stadt hat so viele scherben verdient“

Die Jungs spielen rotzigen Deutschpunk, der sich, glücklicherweise, erfrischend krachig anhört. Artwork ist übersichtlich und zeigt die Herren Musiker auf einem Spielplatz. Wo guckt’n ihr da hin? Nach 2 Tapes bei Ostrol B und UgaUga nun also der erste, nein „long“ ist der nun wirklich nicht, nun also die erste Vinylerscheinung.
In diesem Sinne.
Danke dafür!
Weitermachen!

Scheibe gibts bei: Amöben mit sozialen Ambitionen, bandcamp (als empe3) oder bei Obi

PS: Auch hier eine einseitig bespielte LP……

Autor: felixfrantic

post-deutschpunker. fanzine seit 2014. Gitarristin bei pADDELNoHNEkANU

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