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immer wollt ihr Hitlisten und Jahresrückblicke.

Boah ey.
Welches Fanzine bringt die Liste nicht?
Oder macht online ne Umfrage: „was war das geilste Festival“ „welche Band hat die krasseste Platte dieses Jahr“ „wer hat den Echo gesprengt“?
Klar, letztes Jahr hatte ich auch eine.
Und im Grunde ist sie immer noch gültig.
EA80 sind einfach klasse.
KLOTZS haben mich dieses Jahr live wieder komplett umgehauen.
KRANK sind wahnsinnig nervig, aber geil.
KRAWEHL haben ne feine EP raus (über die ich noch gar nichts erzählt habe)…

klar, ein, zwei coole neue Scheiben sind schon dazu gekommen
NOTGEMEINSCHAFT PETER PAN
HERR PAULSEN UND DAS ZEITPROBLEM
NO°RD
FRONT (hier im video noch zu fünft…. videos von ihnen sind schwer zu finden!)
um nur ein paar zu nennen. (klick = video)

Ein Paar coole Neuentdeckungen im Printbereich, wie das GERMAN COMPLIMENT oder das FE_MALE Focus, BROT-Fanzine, MINOR AT HEART.
Superklasse Labels, die alten Kram aufwendig auf Vinyl zu einer Ersteerscheinung verhelfen.
WSDP (NDW-Kram)
HÖRSTURZ / SCHEIBENKLAR (DeutschPunk)
SICKSUCK (och Punk)

Zum Abschluß aber (genug Punk jetze) ein in der Fachpresse hochgelobtes Werk von einer Band, die genauso alt ist wie meine.
Wir haben tatsächlich mal gemeinsam in einem Proberaum begonnen. Zuerst gab es HÜNERSÜPPCHEN und NECROPHAGIST – wenn ich so drüber nachdenke: was für eine Mischung….
danach, 2002 gründeten sich pADDELNoHNEkANU aus den Trümmern der Suppenhüner und einige Ex-Mitglieder von Necrophagist gründeten DEADBORN.
Und die haben ihren dritten Longplayer raus der, passend zu Weihnachten, den gestreckten Mittelfinger in den Himmel reckt:
DOGMA ANTI GOD.
wer nur mal 4min57 in die todesmetalmaschine lauschen möchte:

In diesem Sinne.
Frohes 2019.

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fanzine: OX #141

OX #141
Ich mag kurz ein paar Worte verlieren, bevor ich euch zum Kiosk schicke, warum sich diese Ausgabe (mal wieder) lohnt!
Den Schreibern im OX fällt immer wieder etwas Neues ein, bleiben sich aber auch manchmal zu „konservativ“ treu.
Gleich am Anfang gibt es einen klasse Beitrag von Kalle Stille „die Stimme der Vernunft“ über nervtötende Konzertbesucher. Über die Frage Pro/Contra „wer braucht noch Alben“ hin zu einem Punk-Wimmelbild! Wie geil ist das denn?!?!
Nächstes Mal bitte als Poster im Abo, ja?
Übrigens Abo: dieses Jahr waren einige Flexi-Scheiben als Beilage. Nur im Abo enthalten?
Jedenfalls eine sehr alte Idee wiederbelebt. Find ich geil.

die von „this means war“ hat nicht aufs Foto gepasst, haha!
Klasse Interview über die Entstehung des Covers der kommenden Scheibe von PASCOW (Titelbild). Einmal mit PASCOW und einmal mit den Fotografen selbst „visual attack“ (keinen link gefunden….) Schnell mal aufs neue Video geklickt!

Jetzt aber: ab zum Kiosk und selbst lesen!

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review: PISSE – live bootleg

pisse - live bootleg 7inch
mir reichts. hab echt die faxen dicke.
ja, es ist neid.
wie kriegen die das hin?
DREI releases in einem Jahr!
ist doch klar, das bottleg ist doch absicht. die wollten, wie im letzten review erwähnt, wie auf kassette klingen. ham sie hiermit geschafft.
auch noch aufgenommen im „star-club“. ich lach mich kaputt. wusste das publikum, das sie aufgenommen wurden, oder weswegen johlen die so laut nach jedem song?

wer noch eine der raren, bei discogs nicht verkaufbaren, 7inches bekommt: frohe weihnachten.

und hier noch ein auf der single befindliches stück. live.
klingt aufm handy echt bessa.

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review: SCHELM – ein bisschen mehr LP

SCHELM - ein bisschen mehr LP

Die Band aus der Schweiz hat sich schon vor einiger Zeit mit ihrem ersten Split- Release mit „die braunen raketen“ hierher verirrt. Dann auch ne kleine Story und ein paar Songs in der Ausgabe #4.
Ein absolutes Muss also, diese Platte mit einigen Umdrehungen zu belohnen.

Sofort merkt man, daß die Herren sich super arrangiert haben. Der Sound ist viel besser. Ihr Zusammenspiel, kleine Zahnräder aus gegeneinanderspielenden, sich ergänzenden Gitarren, einer super Rhythmussekiton, passt harmonisch ineinander. Sehr angenehmes Artwork. Texte als Einleger dabei!
Zwischen Alltagsmelancholie und zwischenmenschlicher Trotzigkeit schwelgend. Sehnsucht. Verträumte Blicke aus dem Fenster.
Die Musik des SCHELMs hat alles, was EmoPostIndiPunk braucht. Vor allem Druck und Attitüde!
Wer hier aktuell auf HERR PAULSEN UND DAS ZEITPROBLEM steht: auschecken.
Aber auch eine gewisse Wehmut an die tollen GRIZOU kommt auf. Bei so einigen Songs blitzt die, ich nehme an nicht bewusst gesetzte, Ähnlichkeit mit dem Gesang Andrès raus. Oder das Songwriting. Cool.
Einzig wird mir die Wehmut, die sich dann in leicht balladesken Songs wiederfindet, ein wenig zu viel auf die ganze Spielzeit. Da mag ich dann doch mehr den Rotz in der Punkmusik 😉
Deswegen Anspieltipp:
Schallalala“ (klick = video) und „nein sagt schon sollen wir“

Erschienen bei SPORTKLUB ROTTER DAMM
Live demnächst in der Schweiz:
24.01. Innsbruck
25.01. Linz
26.01. Graz

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review: PISSE / PERKY TITS split 10inch

PISSE / PERKY TITS 10inch
Erst im April kam diese 10 Inch raus…. also VOR der bereits hier besprochenen 7inch „hornhaut ist der beste handschuh“. Mir kommt es vor, als säße ich in nem Rückwärtsautomat
Zuerscht muss ich den Bepper kaputt mache, um an selle Pladde zu komme. (das ist badisch 😉 ) Schad drum.
Ich hab zuerst die falsche Seite aufgelegt. Mir schallt Krach entgegen. So wie ich ihn letztes mal auf dem übergroßartigen „Paranoia in der Strassebahn“ -Sampler aus den 80er gehört habe. So wie „scheiß penne“ von den CORONERS. Zum, scheinbar, musikalischen Unvermögen einen Beat komplett durchzuziehen, denn die Enden der Songs brechen auch einfach ab, gesellt sich noch so ein nöliger Gesang. Eben wie bei den CORONERS oder der Johnny von den SEX PISTOLS. Das Sample zu laut… Alter. So Dinger hatte ich früher immer vom Markes auf nem Mixtape.
Ich kann PERKY TITS leider nichts abgewinnen. Vermute mal, die 10inch soll dem geneigten Hörer auch mal „was Neues“ näherbringen.
Mir Sausen die Ohren. Ich mach n Kreuz auf die Platte, damit ich die beiden Seiten, die jeweils ein schwarzes Label haben, unterscheiden kann.

Endlich also meine Lieblingsband. PISSE.
Die undurchschaubarste Band in BRD. Und ick habe schläschte Laune.
Dann kommen die mit diesem RAZZIA-Coversong um die Ecke. So auf Elektro gemacht. Boah. Ich frage mich, ob die Seite nicht in 45rpm abgespielt werden sollte. Schalte um, und siehe da! Ne. Auch nicht.
Also wieder 33rpm. Boah nervt der Track. Sowas für ne ganz schlechte Tanzparty in einem verranzten Berliner Kellerclub 1992. Ich war da mal. Kann mich aber nicht erinnern.

Danach wird dann losgeschrammelt. Was mich heute aber auch nicht mehr erheitern kann.
Die Tracks sind gut. Im Grunde passen sie mit denen von PERKY TITS zusammen. Heute wird geschrammelt und gepunkt. 1,2,3,4. Das ganze mit Orgel und Theremin. Spooky und komplett abgefahren. DER Soundtrack zum Untergang. „Langeweile die sie dir als Spaß verkaufen“. In irgendeinem ihrer seltsamen Interviews haben sie ja gestanden, daß sie mit Brezel Göring aufnehmen und klingen wollen „wie auf Kassette“. Da sollten sie dann mal bei den PERKY TITS ins Nachsitzen. Das können die besser!
Im Grunde kann man sich ja aus jedem Pisse-Song einen Satz nehmen und auf ein Shirt drucken. Man hat auf jeden Fall Dauerspaß mit seinen Mitmenschen. Geil!

Die neue 7inch ist aber wesentlich geiler!

Wie immer: phantom records.
bestellen noch bspw bei ELFENART

PS: Ich hatte viel Spaß beim schrieben. Ironie ist auch eine Metaebene.

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review: SYNDROME81 – beton nostalgie LP

SYNDROME81 – béton nostalgie
Eine zeitlang hatte ich ja echt n schlechtes Gewissen angesichts des immer größer werdenden Stapels an Platten…. und keine Zeit sie alle zu hören und keine Zeit darüber zu schreiben.
TickTack. Ich lege eine der Scheiben auf, zack! Ein Kracher folgt dem nächsten.
Ich hatte ja schon reingehört in diese französische Kombo und großen Spaß gehabt. Die Herren kommen aus Brest, das ist ganz ganz weit im Nordwesten von Frankreich. Liegt am Atlantik und ich glaube, man ist schneller in England als in der Hauptstadt Paris.
Und diesen Englandsound hört man! Volle Kante Peter & the test tube babies oder ähnliche Bands. SYNDROME81 spielen um einiges flotter, was mich noch mehr im Viereck springen lässt. So darf Punk 2018 klingen! (Anmrk d Verf. Das Album ist Ende 2017 rausgekommen) Sie selbst bezeichnen es als Punk / Oi. Wobei ich eher, bei so manchen Vollgasattacken den Hardcorepunk raushöre, als Oi.
Die Band hat ihren Sound etwas in melancholisch, düstere Melodien gekleidet. Textlich geht es um das graue Brest, die verlorenen Jahre, das Zurückgeblieben-Sein. Älter zu werden in einer tristen Umgebung, enttäuscht von Freunden, die sich abgewendet haben.
Und vielleicht ist es genau diese Oi-Touch und das Punk/HC-Tempo, was im Gesamtbild dann eher eine schallende Ohrfeige ist, als ein verregneter Herbsttag.
Das Layout unterstützt diese Stimmung natürlich. Gatefoldcover in schwarz / weiß. Schwarze Papierinnenhülle, schwarzes Vinyl. Dafür sind alle Texte im Gatefold auf französisch abgedruckt und ein Einleger mit der englischen Übersetzung ist auch dabei. Mit Downloadcode!
Platte ist wohl ausverkauft…. hier habe ich sie nochmal gefunden!

erschienen bei sabotage records
Auf diesem Label sind die auch von mir heissgeliebten DAILY RITUAL aus Singapore.

Hier noch ihre EP von 2016 Désert Urban von der einige Songs auf der LP gelandet sind.

PS: habe zwei Tage später zufälligerweise die Band LITOVSK noch entdeckt. Sie kommen auch aus Brest und machen mehr Post-Punk als Oi-Punk. Jedenfalls habe ich über die Recherche, was diese Band rausgebracht hat entdeckt, daß es sich bei der vorliegenden Scheibe von SYNDROME 81 um eine Compilation der verschiedenen EP’s und Singles handelt.

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review: NOTGEMEINSCHAFT PETER PAN – s/t LP

notgemeinschaft peter pan - s/t LP
Diese Platte hat bei mir dieses Jahr schon so manche Runde gedreht.
Nachdem jetzt schon (fast) alle Zines ihre Rezi zu dieser tollen Scheibe geschrieben haben, kommt nun noch die ProvinzPostille.
Was kann ich denn da noch beitragen?

Die NOTGEMEINSCHAFT PETER PAN hat sich, wie so manche andere coole Bande, mit der Zeit gesundgeschrumpft. Denn jeder, manchmal auch noch so traurige Weggang eines Bandmitglieds, birgt halt nunmal auch einen Neuanfang. Und den machen NPP mit ihrem dritten Longplayer.
Stemmen (Gitarre) und Mario (drums) teilen sich nun den Gesang fast gleichberechtigt. Ori steuert die vielen klasse Basslinien zum außergewöhnlichen Songwriting bei. Wenn es eines gibt, dann ist das wohl das Alleinstellungsmerkmal dieser Band. Das müsst ihr mir mal sagen, welche Deutschpunkband…. ist mir eigentlich auch egal, haha!
Stemmen wagt endlich ein, zwei windschiefe Töne aus der Gitarre zu locken und nicht nur Powerchords zu smashen!
Es sind die Texte geblieben, die mehr Gedichte sind, deren Silben dann manchmal etwas reingepresst oder absichtlich verlängert werden müssen, um in die Songstruktur zu passen. Das ist irgendwie total kindisch aber auch saugeil. Also wohl noch ein Alleinstellungsmerkmal. Konsequenterweise ohne Parolen!
Die drei haben eine gute Songauswahl getroffen, zwischen eins,zwo,drei,vier Deutschpunk und nachdenklichem Deutschpunk. Dazu kommt nun ein leichter 1980er Wave-Einschlag.

Und nun zum Inhalt. Ja, Deutschpunk kann auch Inhalt haben. Mit 13 Songs durch die Mittelschicht Kaltlands.
Es wird lautstark protestiert, klare Kante gegen rechts, Volkskrankheit Depression, Helikopter-Eltern (gibts auch ein Video dazu), Sexismus in der Punkszene, …. ihr merkt: viel wird angesprochen.

Diese Platte ist wohl die Eingängiste von allen. Was wohl daran liegt, daß sich die drei sich mit dem Gesang arrangieren mussten, da Sibbe, ihr Sänger ausgestiegen war in 2015. Musikalisch haben sie, wie bisher, gemacht was sie wollen. Durch ausgiebiges Touren haben sie sich die Spielfreude erhalten und Sicherheit gewonnen.
Unbedingt auschecken.
RiotBikeRecords. KidnapMusic. RilRec.

PS: ich glaube, das ist noch keinem Schreiberling aufgefallen: die NPP hat ihr Logo verändert 😉
making of Plattencover

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review: HINÜBER – s/t 10″

hinüber - s/t 10inch
Wer die energiegeladene Stimme Michas noch von NEINEINEIN kennt, wird sich wundern.
Die Texte nicht mehr ganz so pissed aber immer noch scharf! Ernsthafte Bissigkeit.
Die Musik ist wohl was man als Indie-Punk bezeichnet. So ein bisschen Turbostaat-Melancholie, Vertracktheit mit klaren Melodien.
Die 10inch ist selbst produziert! Gebt der Band ne Chance – ist echt klasse!

Zwei Songs kriegste hier zu hören.
Ein Video zum hören und gucken.
Die beiden fehlenden Songs müssen wir assoziieren, oder bestellen!

Konzerte:
14.12.2018 Nürnberg, Projekt 31 w/ Front
15.12.2018 Leipzig, Atari w/ Front

18.01.2019 Köln 10″ Release Show w/ Illegale Farben, Matches
25.01.2019 Mönchengladbach w/ TSAR BOMPA, Cocktailbar Stammheim, ill!, Molly Punch
23.02. Frankfurt w/ Matula

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review: PISSE – hornhaut ist der beste handschuh 7inch

PISSE - hornhaut ist der beste handschuh
da habta drauf gewartet: endlich wieder was von PISSE!
Und PISSE ist pissed. Mehr denn je.
Kalkuliertes musikalisches Chaos. Zu schnell eingespielt?
ich hatte ja schon mal n Review von der Doppel 7inch „kohlrübenwinter“ hier irgendwo vergraben.
Und was vergraben ist, das buddeln PISSE aus und machen n Song drüber.
„dresden“ zum Beispiel.
der Hinweis darauf, daß diese Single gefördert wurde durch die Landeshauptstadt Dresden.
Wenn das stimmt, sind PISSE also Teil des Verfassungsschutzes?
V-Männer mit Ironie verkleidet?
Auf dieser Single geben sie jedenfalls Vollgas mit „christof daum“, um dierkt danach mit „rolling stone“ den typischen PISSE-Hit rauszuhauen.
Seite 2 bietet dann wieder einer schön flotten Punksong. Alles klingt nach 1980. Nur geiler. Ist ja alles nicht mehr so schlimm heute. Also wie damals.
Abschließend dann „dresden“.

Es bleiben viele Fragen offen:
Wieso steht im Textblatt „christopf daum“?
Wieso ist eine 1000er Auflage einer 7inch einer minimalistischen Punkband LIMITIERT? 200 sind limitiert.
Ist das also schon Kult?
Sind PISSE das Feuilleton des Punkrock?
Wieso gibts das inzwischen überall zu kaufen?
vor allem beim Label selbst: apocaplexy
und wer braucht eigentlich so einen Review?
(dies ist eine rhetorische Frage!)

Kommentar:

…aber dazu später mehr!

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review: KRANK – mausetot EP

KRANK - mausetot EP
Mir geht der Kreischgesang zwar immer noch etwas auf die Nerven …. aber die Mucke ist wirklich klasse!
Vor allem der zweite Track „ziesel“ hat einen geilen Drive. Überhaupt schwelgen die Songs zwischen 1990er Hardcore, dann so ein Touch Weltuntergangsmelancholie, Dischord-Break-Lärm. Reduzierter Sound, maximale Kraft. Hier und dort plötzliche Taktwechsel. … und deutschsprachigem Punk.
Die Lyrics sind und bleiben der Motor und die Motivation der Band. Sozialkritisch, politisch, kein Gefasel. Beim Song „2.Juni“ eine textliche Zusammenfassung von „Dekonstruktion II – Ulrike Meinhof aus dem Toten Trakt | 16.6.1972 – o9.2.1973 und „Warum brennst Du, Konsument?“ – Flugblatt Nr. 7 der Kommune 1 | 24. Mai 1967″ die eine alte Weltsicht sehr deutlich in die Jetzt-Zeit rückt. Klar heraushebt, daß sich das alles wiederholt.

Nach einer Abschlußherbstsause wird nun dringend ein Trommler gesucht!
Neuigkeiten gibt es sicher bald!
So ein bisschen hört sich „mausetot“ nach Abschied an, klar, es ist ein Wortspiel mit Mausi’s Abgang, schauen wir mal.
Die Band hat ein relativ flottes Besetzungskarusell.

Wer kein Tape hat: bandcamp hat ein digitales!