fanzine: HELL YEAH

Ein Comic von Alex Mages. Ich hab hier die Nr. 19 von 50 liegen. Ist im Januar diesen Jahres rausgekommen. Es ist ein Comic der in Schwarz / Weiß gezeichnet wurde und, so vermute ich mal, auch auf altem, bereits bedrucktem Papier gedruckt wurde. Auch ein paar bunte Blätter haben sich ins Heft verirrt. Das Cover ist Linoldruck auf Karton. Alle Seiten werden zusammengehalten durch eine Naht. Das ist wirklich sehr sehr liebevoll gemacht, auch wenn dei Story dagegen ziemlich wild und düster ist.


In der Hauptsache dreht es sich um drei (oder doch vier) durchgeknallte Wesen, ein Einäugiger mit einem Rüssel, Teufelchen und ein Skelett ohne Unterkiefer und ein, ich würde sagen, Hund. Die wollen zusammen Musik machen. Sie wissen noch nicht so recht wohin ihre musikalische Reise gehen soll. Sie schauen sich als Inspiration die wundervolle Beastie Boys „check your head“ an; keine Inspiration. Die Black Flag „Everything went black“ ist ihnen zu harmlos. The Locust sind eher langweilig. Es wird also gemeinsam mit Standardinstrumenten geprobt und in der Mitte des Hefts gibt es auf einem gefalteten Blatt ein Konzert zu sehen. Die Band spielt auf Instrumenten wie die Einstürzende Neubauten. 

Ein paar Blätter mehr sind noch drin, da solltet ihr aber selbst rausfinden, was drauf oder drin ist. ALEX MAGES – Hell Yeah. Ich hab das Heft über den tollen NACHLADEN in Hamburg bezogen. Da gibts auch noch mehr tolle Hefte!

Autor: felixfrantic

post-deutschpunker. fanzine seit 2014. Gitarristin bei pADDELNoHNEkANU

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