Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

MC: Ferdinand Führer & Autobot – split

Fun Punk im Sound von 100 Kilo Herz. Ferdinand Führer entführt uns in seine Funpunk-Welt, die sich mal ein klein wenig anders anhört als bei so “normalen” Funpunk-Bands.
Es handelt sich hierbei um ein Split-Tape der beiden Bands Ferdinand Führer (sonst auch bei Club Déjà-vu) und Autobot.
Letztere sind eine Kombi aus Ferdinand und André Lux, seineszeichens bester Strichmännchenzeichen von BRD. In Stuttgart sind die Masten jedweder Straße zugepflastert mit seinen Bäppern. Dazu kommt Chris (der Berg) von Helmut Cool, Bastard Royalty und div. andern Kombos, in diesem Fall schwingt er hier die Drumsticks. Am Bass dann Luke von Rakete Fehlstart.

Es geht los mit “Roboterkampf” (Autobot) – Mit Druck geht es nach vorne. Zwei Roboter versprühen Funken.
Das zweite Stück “jede Zelle” hat schon mehr Indie-Einschlag. Den Gesang wechseln die Protagonisten immer durch, deswegen die unterschiedlichen Bandnamen, obschon die selben Bandmitglieder. Es geht um Kleinstadtleben, textlich kann man sich ja in so einer Kleinstadt schon auch mal einsargen. You nailed it!
“Der Veranstalter” ist eine Hommage an die ollen Hippiepunks, die noch einen Laden schmeißen. Und die Bands, die sich mit jemandem rumschlagen dürfen, der Getränkemarken verteilt. Stimmt. Alles.
“Deine Serien” sind ein würdiger Abschluß eines kurzen und knackigen Tapes. Schaut doch mal hier in …. Babylon Berlin rein. Aber allein.

Cover kommt vom famosen Alex Mages. Er hatte auch schon mal ein Cover für die Provinzpostille gemalt, yeah. get it at best label of da germany BAKRAUFARFITA

 

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

fanzine: Hard and Eggy

Bei Alex Mages, der immer fleissig dabei ist, neue Bilder zu erstellen, habe ich neulich dieses Risoprint-Zine erstehen können.
Viel zu erzählen gibt es nicht, wie der Titel verrät, handelt es sich um das Thema Eier. Mal in einem Bild, mal als kleiner Comicstrip. Immer haben seine Pics einen morbiden Charme, etwas dreckiges und trotzdem witziges.
Er hat das Cover der Ausgabe #8 der ProvinzPostille gemalt und in Linol geschnitzt, ihr findet seine Werke, die immer recht schnell ausverkauft sind, bei Instagram. Bzw. er hat auch einen Etsy-Shop. Ich bin auf ihn aufmerksam geworden durch das “hell yeah”, hatte es mir seinerzeit beim Nachladen in HH bestellt. Im Shop noch eins 😉
Gönnt euch! 16 Seiten.