LP: hyperdog – dog days

Monate her, dass ich sie live gesehen habe und mich total darüber freute.

Ungestüm, druckvoll und mehr Post-Hardcore als Garage. Obwohl.. doch schon, ordentlich Garage!
Die Platte ist einseitig bespielt. Sollte ja eigentlich schnell gehört sein, hat nicht geklappt, nu isses ja soweit und ich kann euch mitteilen, wie gut ich auch die Platte finde!

Der erste Song ist „the race“ wohl der, den ich aufgenommen habe und bei youtube (so ganz leicht asynchron) online stellte.
Die Aufnahmen sind sehr gut im Klangbild, allerdings die Songs eitwas more laid back gespielt. Hyperdog machen so gar nix faslch, neulich war ich ja aufm OX-Fest und hab die andern Vertreter von Synth-Garage-Wasweißich gesehen und gehört, die mir so gar nicht reinlaufen wollten. „sellout“ ist mal ein recht zügiges Stück, die andern eben etwas reduzierter. Das Artwork zu „dogdays“ ist echt witzig gemacht, könnte auch ne Kaugummiwerbung sein. Liebenswert schön. chrizao hat das gemalt.
Allerdings muss ich sagen, dieser Sound wird schon ganz schön durchgereicht. Hyperdog, und es sei ihnen wahrlich gegönnt, haben sich den Arsch abgetourt und Henry Rollins hat sie in ihrer Sendung gebracht.
Das ist bei sehr vielen Meldungen das einzige, was man lesen kann.
Hey, Namedropping und die Band geht steil. Oke? Oder nicht?

Bekommt ihr beim Label Supervillain.

 

 

Autor: felixfrantic

post-deutschpunker. Chef-Redakteur bei ProvinzPostille (Fanzine, Online-Mag) seit 2014 Gitarrist*in bei pADDELNoHNEkANU (Punkband) seit 2002 CEO bei Krachige Platten (Label) seit ewig Redakteur bei Vinyl-Keks (Online-Mag) seit 2019 "Irgendwas mit Medien" bei Lautstarke Filme (Videoclips) seit ewig Labertasche bei Plattenschau Podcast seit 2023

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