Düsseldorfs bald einzige Punkband mit neuem Hitalbum.
Wie einige andere Schreiberlingskolleg*innen schon festgestellt haben, passiert so ein neues Album von Oiro inzwischen mit einer gewissen Regelmäßigkeit. Circa alle 2 Jahre liegen 10 neue Brenner auf dem Plattenteller.
Was hat sich geändert?
Vielleicht die Vorgehensweise:
Es gab Songs zum Reinhören und eine Listenig-Party bei Bandcamp. Ein paar Konzerte vorher. Und ich dachte „ich seh sie ja im Mai aufm Hackerei-Geburtstag, dann muss ich das ja nicht vorher hören!“ Ich kann mich dann live überraschen lassen. Werde weder zu euphorisch noch tieftraurig über mittelmäßige Songs. Win-Win.
VIDEO
Erster Song von Oiro ist „steine und keulen“ – Oiro sind live auf jeden Fall krachiger. Die Platte ist schon sehr moderat aufgenommen und gemischt. Das ist vermutlich auch bewusst so gesetzt.
Es hat sich tatsächlich nicht sooo viel verändert, dass ich euch das jetzt Textkolonnenmäßg um die Ohren – in die Augen – hauen könnte.
Aber es ist gut!
„Pfeffi auf Pump“ (siehe oben)
In aller Kürze:
ein gutes Album. Läuft!
Anspieltipp „elektizität“ ein famos melodisches Stück, welches einen großartigen Abschluß bildet.
Vinyl beim Majorlabel (ltd grün und schwarze Version). Kassette bei Raccoone Records.