LP: ausgestorben – planetenübergabe

Ich hab die Platte mehrfach aufgelegt.
Und weiß nicht, was ich schreiben soll.
Oke, „planetenübergabe“ ist ein scheißcooler Plattentitel. Meega!
Ich würde gerne etwas drüber schreiben, denn so einiges bei den beteiligten Bandmitgliedern ist in den Jahren hängengeblieben.
Die Musik hier, die bleibt nicht hängen. Das ist so 77er Punkrock von der ganz gediegenen Sorte. Da schaffen es nichtmal die Texte und Intonation von Rachut, mich irgendwie zu cachen. Die Musik wirkt so ausgestorben, wie der Bandname titelt.

Ich leg mal nochmal Maulgruppe auf. Die fand ich Bombe.

Augestorben gibt es beim Major Label. Und Freunde des Label und alle der Menschen, die in diesem Allstar-Projekt (Atli Grund ( BIG BALLS AND THE GREAT WHITE IDIOT, KLEIBER ) an der Gitarre, Uwe Roth am Bass ( ARM, DAS MOOR ), Elmar Günther am Schlagzeug ( PAROLE TRIXI ) und natürlich Thomas Wenzel ( DIE GOLDENEN ZITRONEN, DIE STERNE, KOMMANDO SONNE-NMILCH ) und eben Jens Rachut ( MAULGRUPPE, OMA HANS, DACKELBLUT, ANGESCHISSEN, und und und) mitmachen, haben sicher etwas mehr Freude daran, als ich.

 

LP: panikraum – selbst

Die Mönchengladbacher Band Panikraum starten mit einem echt starken Song in ihr neues Album „selbst“.
Nach dem ersten Release „kopfkino“ 2017 ein lang erwartetes Lebenszeichen. Zwischendurch gab es mal ein paar Livesongs, auf dem auch schon erste Lieder des aktuellen Albums zu hören sind:

Da sich die Band konsequent unter das Radar begibt, ist es gar nicht so leicht, ein paar Infos zusammenzutragen.
Der erste Song also ist der titelgebende Track und startet mit der simplen Feststellung, dass ich ich bin und ich so bleiben werde. Ein standfestes „ich“.
Das gefällt manchen so gut, dass sie ein Sonett dazu schreiben, wie Swen bei Duisburch.

Eine einfache Melodie, die mich sofort in den Arm nimmt, nicht zu draufgesetzt, nicht verhuscht im Hintergrund. Und so läuft das ganze Album!
Die Texte handeln vom Leben, was man erlebt, und manchmal auch etwas mystisch in „dämonenname“ endet. Alexanders‘ Worte sollen stärken, aufbauen, nachdenklich stimmen,
Das Artwork ist von ruth, die auch schon bspw das Artwork für Klotzs gestaltet hat. Und dieser Band wiederum, haben Panikraum einen Songtitel gewidmet „klotzs am bein“. Und ein paar Wortverwendungen von Titeln und Zitaten findet sich auch noch in „pech & frevel“. (also ich hab den Zusammenhang geschnallt – bin gespannt, ob ihr auch!)
Panikraum und Klotzs scheinen ein enges Verhältnis zu haben!

Ich weiß, dass es noch mehr Songs gibt, die in der Pipeline liegen und drauf warten aufgenommen zu werden.
Schaut, ob ihr irgendwo mitbekommt, ob sie spielen, live wirklich mit Power!

Gibt es bei Majorlabel auf weissem Vinyl im inside/out Cover mit Textblatt.
Und da ich ein wenig die Promo übernommen habe, bekommt ihr das Album digital unter dem Bandcamp-Link:

 

video, LP, MC: paddelnohnekanu – niemand liebt dich mehr

ENDLICH ist das Ding raus.
Hörts euch an. „niemand liebt dich mehr“ 36 min. 12 – 13 Songs, je nach Zählweise auch nur 11.
Kauft euch das heute Abend auf unserem Releasekonzert oder macht was ihr wollt.

Hier unsere neue Videoclip zu „nietendeckel“
in diesem Fall kann man schon sagen, wir haben keine Kosten, und all die lieben Menschen, keine Mühen gescheut, an einem frostigen Januar-Tag in Stuttgart auf den Pragfriedhof zu kommen und uns zu helfen!

Komplettes Album auch komplett online
BC – Link folgt.

video: paddelnohnekanu – alles gut, ich warte

Als ich das Video geplant habe, ja, es geht um meine Band und den Quatsch, den ich so treibe, hätte ich nicht gedacht, dass ich die knapp sechs Minuten Spielzeit gefüllt bekomme.

Im Sommer ’25 einen Schreibtisch leergeräumt, einen Haufen Zeug aus meinen Archiven gezerrt, Schreibmaschine, altes Laub, ein Telefon mit Wählscheibe, Stifte, Papier, und mich an die Arbeit gemacht.

Lasst n Kommentar und ein Abo da.
Liken ist was für „ich guck nicht aber schön dass ich da war“ – Menschen.

Schaut auch weiterhin in unseren Kanal, da gibt es JEDE Menge Stuff zu unserem neuen Album, welches am 20.02. via Majorlabel und Krachige Platten veröffentlicht wird.

 

LP: troops of the sun – night songs

Troops of the Sun haben jede Menge neuer Songs, elf an der Zahl, weswegen sie auch auf ein Doppel-Album gepackt werden mußten.
Um genau zu sein: Gatefoldcover, drei Seiten bespielt, die vierte frei für eure Schnitzereien mit Zirkel.

Getragenheit ist der heimliche Vorname der Band. Ganz klar zu verorten in den Sounds des Post-Punk des letzten Jahrhunderts. DIY wird groß geschrieben, denn die Band hat alles selbst aufgenommen und produziert.
Ordentlich düster, viel Melodie und eine große Ode an die englischen Post-Punk und Ne Wave Bands der End-70er / 80er Jahre.
Es geht nicht nur um Befindlichkeiten in den Texten sondern auch politische Aussagen kommen ganz klar zur Sprache!
„raining“ – power needs always disorder.
Verzweiflung am Menschen, über den Menschen.

Troops of the Sun experimentieren mit ihren Mitteln, das sind zwei Gitarren, Bass und Drums, holen soviel raus wie möglich, bzw klingen manchmal auch frisch und rough zugleich.
„the clock“ ist da eventuell ein gutes Beispiel.

Die Ode an DIE Band Joy Division ist „silenced teenager“, dem ich im Kohi in Karlsruhe schon lauschen durfte.

Es geht darum, dass jedes Wort von dir fühlt sich an wie ein Gedanke von mir; und dieses Erkennen des Nicht-Allein-Seins. Da spricht wohl der eine Textdichter den andern an!

Aufgenommen an vier Tagen im Werner Wiese Studio.
Die Band sind Bass Eddie, Gitarre Marcel, Drums Uli und Gitarre + Vocals ist Maul (EA80), der hier als 87etf4 (glaube ich).
Die orangene Version habe ich mir beim Majorlabel bestellt. Habe aber auch die schwarze Variante in der Distrokiste, falls Bedarf, kommt auf eins meiner Konzerte, hehe.

 

LP: incisurat – zurren

Wie angekündigt hier der „zweite Teil“, die nächste LP des Projekts incisurat von EA80 Gitarrist Maul und Girk Dietzel von Gehirn Implosion liegt auf dem Plattenteller und ich war gespannt, wie und wo sie den angekündigten chirurgischen Schnitt angesetzt haben, um eine 40 minütiges Stück Musik in zwei Teilen auf LP zu pressen.

Hier nur ein Teaser, da die Musik dieses Projekts incisurat komplett außerhalb des Streaming-Zirkus stattfindet.

Vom Cover lächelt mich sowas wie ein Gesicht an. Lichtpunkte sind die Augen, die Regenrinne die Nase und der Bordstein der Mund? Wie auch immer.
Eine Karte liegt bei mit den Künstlernamen Tin Ikarus (Gitarre, Vocals) und Kire hat den Krach, die Geräusche beigetragen.

Das Stück ist unterteilt in verschiedene Parts, wie eine Art klassisches Stück, ein Opus (ist das der korrekte Ausdruck?). Natürlich wäre es geil, das Ding mal am Stück zu hören.
Klassische musikalische Elemente in Form gebracht durch New Wave und Post-Punk. Man muss das anhören, ich ringe nach Worten.
Diesen Output finde ich irgendwie dadurch auch besser, als den ersten Output „drifting“. Gefällt mir echt gut. Zwischen reduziert, Noise und dem „fallen-lassen-können“.

Gibt es beim Majorlabel. Erschienen auch via Bellerpark Records

LP: freunde der italienischen oper – kassandras komplex

Schon zig mal angehört.
Also ich muss schon sagen, wenn mich eine Platte fesselt, dann kann ich das selten in richtig gute Worte fassen.
Ich bin über dieses Video gestolpert, „ikarus – she kill the laugh“ von 1989 (!!!) in schwarz-weiß gedreht. 

Kann man nur direkt in der Tube anschauen.

Der Einsatz der furztrockenen Gitarre. Dazu der dengelnde Bass. Drüber der pathetische (opernhafte) Gesang. Und doch gesprochen.
Manisch. Das fordernde Tempo. Das beißt, das zieht, das zerrt und fordert dich zum Tanzen! Dich darin zu verlieren, wo dann doch die Vocals zu fordernd und mitrei0end, da muss man einfach zuhören!

Nach der letzten Faustaufführung verschwand der Film für 32 Jahre im Archivschrank. Da der Song des Filmes erst jetzt für den neuen FDIO-Tonträger „Kassandras Komplex“ eingespielt wurde, hatte Ray van Zeschau den Wunsch, den Film aus dem Dunkel des Archives zu befreien und ihn nach 35 Jahren endlich wieder mit der Musik zu vereinen. Im April wurde „Ikarus – She Kill The Laugh“ erstmals anlässlich des International Short Film Festival Dresden wieder aufgeführt.

Geil.
Die Platte musste also her und das Majorlabel war so nett, mir eine zum reviewen zu schicken.
Die zweite Seite ist schon fast die großartigere Seite der Schallplatte von Freunde der italienischen Oper.
„des volkes jammer“ ist ein Volltreffer. So klar und wütend  und hinterlistig böse vorgetragen, dass es genau das trifft, was eigentlich soviele Leute in Ost & Wets denken. Stattdessen gucken wir zu, wie diese rückwärtsgewandte Minderheit alles in Frage stellt und damit verunsichert.
Es gibt überhaupt viel zu berichten über diese Band. Denn Sänger Ray van Zeschau ist auch Schauspieler, Produzent und macht Regie. Dazu sind diese Songs auf der LP „kassandras komplex“ auch eine Art Rückschau, denn es sind nicht alles neue Songs sondern nur endlich mal eingespielt!
Da kann man ja von Zeitlosigkeit sprechen.

Das Artwork, das Foto mit dieser stierenden jungen Dame ist großartig!
Auch die Fotoarbeiten sind auch vom Sänger. Tolles Booklet dazu.
Die Texte der Freunde der italienischen Oper sind super gut, auch mal in englisch;  die Band mischt Rock mit Post-Punk und Wave, etwas Rock’n’Roll (den man schon sehr klar in den Riffs und der Intonierung der Solos raushört). Und sind dabei ausgesprochen düster.
Es geht um Tod, Zerfall und das Alleinsein.

Ich fürchte, ich muss diese Band mal live sehen.

Majorlabel.

LP: ea80 – stecker

Die TAZ schrieb schon über die Platte. Oder sagen wir, eine Redakteurin der TAZ.
EA80 bringen nach mehreren Jahren wieder eine LP raus.
Dabei kann man die 40 Songs auf den 7 7inches ja wohl schon als Platte bezeichnen.
Kompliziertes Format halt.
EA80 – sperriges Format, langlebig, dreckig schön, rauhe Perlen produzierend, zärtlich harte Worte schreiend, singend, tiefgründig klar.

EA80 nutzen die Gelegenheiten nach dem Motto „wenn nicht jetzt, wann dann“ und spielen reichlich Konzerte. Die Hinterherreisenden, welche der Band ja mit ihren Status beschert, den sie haben, kann man sich als Normalo ja inzwischen sparen. Ich bin gespannt, denn im April (06.04., Sonntag) sind sie in Karlsruhe, wer da so seinen Weg aus Stuttgart (die nie auf ein Konzert nach Karlsruhe kommen, außer es ist MEGAbekannt) oder Freiburg macht.
Dazu auf jedem Konzert Ähnlichkeiten in der Setlist, aber eben nur Ähnlichkeiten.
Btw: schade, dass sie „trashfest“ immer so zerlegen. So ein tolles Stück!
Die Musik auf der Platte, ich gehe mal unchronologisch vor, beschreibe ich mal mit dem, was EA80 ausmacht: „radar“ auf der zweiten Seite ist was viele Bands inspiriert hat, diesen düsteren Sound zu machen. „die goldene stadt“ überrascht total, ebenso wie das sehr kurze „abgrund“.

Sie haben sich absolut an jeder Stelle den Punkrock erhalten, nie abgeben, diskutiert bitte nicht drüber, wir sind einer Meinung!
„vergoldet“ gibt dem Anfang dieser Platte, dem Anfang dieser neuen Zeit mit EA80, musikalische Untermalung und wörtliche Bebilderung.
„….keiner hält uns auf“.
Das ist toll.
Mal abgesehen davon haben sie im OX #39 im Jahre 2000 eines der seltenen Interviews mit Joachim Hiller veröffentlicht. Und darin etwas über ihre Zukunft verraten. Das ist 25 Jahre her.

Wie lange es EA 80 noch geben wird? Hoffentlich ewig, wahrscheinlich noch sehr lange: Maul würde eine Auflösung als Verleugnung der Vergangenheit ansehen, die anderen stimmen ihm zu, und da EA 80 keine Menschen sind, die zu unbedachten Äusserungen neigen, kann man folglich sowohl als alternder Punkrocker wie als Neuling damit rechnen, dass EA 80 noch lange die Auflösung des Rätsels, was ihr Name denn nun bedeutet, mit sich herumtragen werden.

Es steckt viel Ehrlichkeit, Direktheit und Poesie in all den Worten – wie immer.
„scherbe“ ist auch ein typischer EA80 Song, der irgendwelche Gemüter begeistert wird, meines nicht. Endlos die selbe Rille. Ähm, dasselbe Riff.

„kapitulation“ machen einen Abschluß, der so ist, wie er sein muß: sperrig, kleine Momente, die erfreuen. Abwandlungen von dem, was sie eigentlich schon immer machen. Weil sie den Sound lange nicht verändert haben.

Hier eines der 8482239 Youtube-Videos, die mit Handykamera an den unmöglichsten Positionen, unter Berücksichtung der maximal schlechten für das Soundrecording, zum titelgebenden Track „stecker“.

Vinyl gibt es beim Majorlabel. Und im Gegensatz zu Streaming bei sehr vielen andern Anbietern von Schallplatten. Cool. Kauft euch halt zwei.

LP: ben racken – V

Ben Racken bringen „V“ und ich kann ehrlich sein: sie können bei mir nichts mehr falsch machen. Haben sie eh schon nie.
Nur manchmal sind ja Bands anfangs etwas sperrig, man kommt nicht immer gleich „rein“. Findet sich in den Texten, wasimmer.

Und nach vielen Jahren, die wir uns nun kennen, fragen sie mich, ob wir gemeinsam ein Video machen wollen.
Klar. Und ziehe mit Tuba (Git, Voc) und Paule (Drums) zwei Tage durch den Schwarzwald.
Nico wurde in dem Video als Pappaufsteller mitgezogen, mancher fragte sich, ob er noch in der Band sei.
JA!
Und den Rest der Geschichte, darf die Band selbst erzählen. Irgendwie, irgendwo, irgendwann.

„freunde bleiben“ ist der Opener, der es schonmal in sich hat. Kein klassisches Songwriting. Strophe, Melodie, Strophe, Melodie, Ende.
So darf das!

Ben Racken stecken voller Liebe, ein wenig Pathos, Freude, Feuer für das, was sie tun. Sie sind Freunde, wir sind Freunde, und dies kann nur eine Lobhudelei werden.
Der zweite Song ist auch auf dem Bootstour-Livetape „keine zeit darf ewig dauern“
(solang das Album noch nicht digital verfügbar hier mal dieses:)

Der dritte Song „drei engel“ ist so ein typischer Song für die Band. Ein wenig… strenger.. Punkrock, straight, mit einem ganz klaren Rhythmus, der Bass dengelt und Tuba ruft uns seine Lyrics zu!
Bei „helmut“ ist ein wenig Turbostaat-Feeling garantiert, auch das haben Ben Racken schon eine Weile in ihren Songs, der Nordseewind scheint ab und an über die Elbe zu tröhlen. „helmut“ ist ein Lied über das Leben, über den Tod.

Seite zwei beginnt mit „ende der wanderzeit“, ich bin ganz und gar im Universum des Ben gefangen und freue mich über die abwechslungsreichen Songs, denn als nächstes folgt eine Ballade. „muschel“
Auf der „V“ hat sich der Sound ein wenig verändert, die Solo-Gitarren haben einen bestimmten, zuordbaren Sound bekommen, überhaupt ist die zweite Seite etwas ruhiger.
„schilfbreite“ ist die lyrische, wütende Antwort auf „freunde bleiben“, so empfinde ich das jedenfalls.
„die, die noch da sind“ gefällt mir fast ein wenig besser als Liveversion. Aber ihr habt ja Gelegenheit euch beides anzuhören!

Abschluß ist „kinder“, der auf einer der Bootstour 7inches auch schon war. Ein guter Punksong, der das Album schließt, was man dann gleich von Vorne wieder auflegen kann.

Das Artwork ist, so schlicht es vorne aussieht, ein Ort im Madgeburger Umfeld. Ja, so nehme ich die Gegend jedenfalls war. Zwischen all den Orten, die am Ende „-leben“ haben. Wie schön und positiv das ist. Jedesmal, wenn ich ich von Westen nach Sachsen-Anhalt fahre und all die Orte Klein Ammensleben, Dormersleben, Ottersleben, …. ist das nicht schön? Wie kann man dort schlechte Laune haben?
Jedenfalls: Artwork von Thorsten Mosh aka Torsten Freitag.

 

Majorlabel. 99 Stück in blue-marbled, handnummeriert. Schwarzes Vinyl. Texteinleger.
Text von „stufen“ ist von Hermann Hesse. „eisgarten“ und „ende der wanderzeit“ haben André Franke und Tuba gemeinsam geschrieben.

video: ben racken – freunde bleiben

Vom, am 13.09. erscheinenden, nächsten Album „V“ gibt es hier ein wunderbares Video von Ben Racken und dem Song „freunde bleiben“.

Es ist ein weiteres Video, welches ich auch wärmstens empfehle, da ich das mit Lautstarke Filme habe produzieren dürfen.
Von und mit Freunden, für Freunde, und solche, die es noch werden wollen.

Das Titelfoto sind Nico und ich. Unterwegs.

Vorbestellungen fürs Album: majorlabel.