Die Mönchengladbacher Band Panikraum starten mit einem echt starken Song in ihr neues Album „selbst“.
Nach dem ersten Release „kopfkino“ 2017 ein lang erwartetes Lebenszeichen. Zwischendurch gab es mal ein paar Livesongs, auf dem auch schon erste Lieder des aktuellen Albums zu hören sind:
Da sich die Band konsequent unter das Radar begibt, ist es gar nicht so leicht, ein paar Infos zusammenzutragen.
Der erste Song also ist der titelgebende Track und startet mit der simplen Feststellung, dass ich ich bin und ich so bleiben werde. Ein standfestes „ich“.
Das gefällt manchen so gut, dass sie ein Sonett dazu schreiben, wie Swen bei Duisburch.
Eine einfache Melodie, die mich sofort in den Arm nimmt, nicht zu draufgesetzt, nicht verhuscht im Hintergrund. Und so läuft das ganze Album!
Die Texte handeln vom Leben, was man erlebt, und manchmal auch etwas mystisch in „dämonenname“ endet. Alexanders‘ Worte sollen stärken, aufbauen, nachdenklich stimmen,
Das Artwork ist von ruth, die auch schon bspw das Artwork für Klotzs gestaltet hat. Und dieser Band wiederum, haben Panikraum einen Songtitel gewidmet „klotzs am bein“. Und ein paar Wortverwendungen von Titeln und Zitaten findet sich auch noch in „pech & frevel“. (also ich hab den Zusammenhang geschnallt – bin gespannt, ob ihr auch!)
Panikraum und Klotzs scheinen ein enges Verhältnis zu haben!
Ich weiß, dass es noch mehr Songs gibt, die in der Pipeline liegen und drauf warten aufgenommen zu werden.
Schaut, ob ihr irgendwo mitbekommt, ob sie spielen, live wirklich mit Power!
Gibt es bei Majorlabel auf weissem Vinyl im inside/out Cover mit Textblatt.
Und da ich ein wenig die Promo übernommen habe, bekommt ihr das Album digital unter dem Bandcamp-Link: