LP: däächt – crying houses

Ungewöhnlicher Bandname und keine weitere Erklärung, warum sie davor mal Colossus Däächt hießen und nun anders.
Vielleicht spuckt das Internet ja was aus!

Auf Seite 1 sind 6 und auf Seite 2 vier. Der erste Song „notopia“ überrascht mich mit ner Art Post-Hardcore, im zweiten Song erwarte ich dann schon etwas mehr Gewalt, aber es kommt Garage. Auch gut!
Interessanter Wandel.
Däächt knallen mit „time machine“ einen krass geilen Hit raus! Die vier Herren aus Regensburg klingen nach The Hives oder ähnlichen Vertreter*innen. Beim erwähnten Song mit einem ordentlichen Schuß Bubble-Gum-Pop. Was vor allem an der engelsgleichen Stimme liegt. Aber auch an der kleinen, nicht übertrieben langen Melodie der Gitarre, der man recht schnell folgen kann; vor allem mit den Armen in der Luft!

Die Band Däächt scheint sehr genau zu wissen, was sie machen. Auch in der Einfachheit des Artworks. Garagepunk mit so nem Post und bisschen Spielfreude, nein, viel Spielfreude. Ein Stapel wilder Ideen später ist dieses Album leider auch schon durch.
Sie würden ganz prima zu Bands passen, die bei Bachelor Records ausspielen dürfen.

Es passt da schon echt alles zusammen.
Ich habe die Platte schon viel zu lange gehört, bis hier nun der Review „rüberwächst“. Kommt mal in Rastatt vorbei!
Was sich am Anfang noch sehr kurzweilig gestaltete, wird gegen Ende der Scheibe immer länger. Die Songs bekommen dann mal eine Länge von knapp 4 Minuten und werden etwas sphärischer, so nenne ich das jetzt mal.
30 Minuten rum. Dann ist Schluß.

„smile“ schließt ordentlich nölend das Album „crying houses“ von Däächt.

Get it here:

MC: City Boys – no pressure

Gastbeitrag von Joey Controlletti

Leude! Das ist kreativ par excellence, sowas lieb ich ja: Das Album heißt „no pressure“, auf dem Cover ist eine Streichholzschachtel mit Schriftzug der City Boys abgebildet, im Schächtelchen zu sehen ist das letzte Streichholz. Obendrein liegt die handelsüblich Kassettenhülle in einem zusätzlichen Papp-Schuber mit seitlicher Reibfläche, sodass man etwas in den Händen hält, was den großen Streichholzschachteln gleicht, mit denen man beispielsweise Kaminfeuer entzündet. Hübsch! Was sich zusätzlich im Inneren der Kassettenhülle nebst Kassette befindet überlasse ich eurer Neugier und Fantasie.

An der funktionsfähigen Reibfläche könnt ihr Cowboys, Cowgirls und alle dazwischen und darüber hinaus eure Streichhölzer entzünden um Zigarren, Zigaretten aber auch Kerzen zu entflammen, jetzt wo die Tage wieder kürzer werden.

Womit wir bei der Musik wären. Ist es Country, ist Punk? Ist es ein Spin-off der fünf fröhlichsten Minutemen Lieder? Es ist unüberhörbar, dass die City Boys schon lange in ihrem musikalischen Kosmos zu Hause sind, der mir selbst leider noch völlig neu ist, so dass ich euch hier keine Referenzen nennen kann. Aber hört selbst!

Der erste Titel, Pizzagate, lässt mich erstmal an Pizza denken, weniger an eine so betitelte Verleumdungskampagne aus dem Jahr 2016, die bezeichnend ist für diesen irren Scheißezirkus, der das begleitet was vielleicht ein Epochenwechsel in unserer Geschichte ist. Aber cool bleiben, die Gitarre kommt frisch und bringt uns locker-lecker abwechselungsreiche Akkord- und Melodiefolgen. Die Bass-Gitarre erfreut mit lebendigen Läufen, das Schlagzeug legt die grundsolide Basis. Der Sänger erzählt uns in unaufgeregter Manier Geschichten, von denen ich ich immer mehr hören will.

Hört es auf dem Weg zur Arbeit – ob in eurem Pickup Truck oder eurem Polo… oder im Bus, während die Sonne über nebelverhangen Feldern aufsteigt.

Mit „Play with the wolves“ und „time travel accidents“ wird die Atmosphäre etwas düsterer und gleichzeitig sehr stimmungsvoll, als tauchten Gewitterwolken auf am Horizont.

Oder besucht ein Live-Konzert der Band in eurem lokalen selbstverwalteten Jugend- und Countryzentrum und schunkelt mit eurer Nebenperson zu den Hits der City Boys. Vielleicht habt ihr Glück und sie bringen ihren Orgelspieler mit!

Auch ich bin durchaus ein Freund der harten Musik und schnellen Tempi. Aber ich muss auch mal die Seele Baumeln lassen. Und wenn auch Ihr auf etwas Linderung hofft, lasst die City Boys in euer Herz und den lieben Gott einen guten Mann sein und KAUFT KAUFT KAUFT – no pressure – die No Pressure.

Herausgegeben wurde das Tape in Eigenregie der Band, ohne Label.

konzert: ZYPH auf der Einheizfeier, P8 Karlsruhe, 02.10.2025

Gastbeitrag von Joey Controlletti

Peoplez! Alleine ausgehen ist vielleicht nicht für je*mensch aber ich finde immer wieder Gefallen daran. Man trifft dann doch noch immer bekannte Gesichter und quatscht obendrein mit ein paar neuen. Aber von vorne: .n und ich hatten schon seit langem die Einheizfeier im P8 avisiert, insbesondere wegen unserer Cologne-Punk-Manie, an dem Abend vertreten durch die Cologne-Punk-Maniacs, Detlef. Mit eingeplant war eine Weinwanderung am Folgetag, durchs Rebland am Fuße des Nord-Schwarzwalds. Aber weil die Grippe-Saison schon seit einem Monat wie ein Damoklesschwert über unser aller Freizeit-Plänen hängt, war es statistisch unausweichlich. Am Nachmittag verkündet mir .n, dass es ihn erwischt hat. Und das trotz oder eben wegen Meditonsin-Missbrauchs. (Jetzt hör ich, dass das Homöopathie-Kram ist. .n!!! Steig das nächste Mal auf Deppen-Gedeck um, dann ist die Wirkung nicht nur eingebildet – Placebos in allen Ehren!)

Zu Guter Letzt bin ich dann alleine los, mit im Zug das Oktoberfest-Pack, Rücken und Geißel der baden-würstchenbergischen Gesellschaft zugleich. Am P8 angekommen gleich mit einem Haufen netter Leute gequatscht, .u legt mir die Opener Band des Abends, Zyph aus Mannheim, ans Herz. Und er sollte Recht behalten, weshalb ich nun ohne weitere Umschweife von Zyph, und nur von Zyph berichten möchte. Das äußerst sympathisch anmutende Dreiergespann könnte unter der Bezeichnung Deutschpunk laufen und ist doch mehr. Der junge Mann mit Schlabber-Iro an der Stratocaster spielt pfiffige Akkordfolgen auf einer mehr clean als verzerrt klingenden Gitarre. Da werden Haken geschlagen und Barrégriffe in Dur geschrabbelt, in feinster Garage-Rock-Manier.
Mit angenehm keifigen Gesang, wie geil ist datt denn!
Wo mich Deutschpunkbands der alten Garde mit Vierer-Blöcken aus Vier-Viertel Takten quälen, kommen Zyph mit kurzweiligem Songwriting um die Ecke! Leichtfüßig und spritzig werden gut eingespielte Lieder präsentiert! Und auch optisch ein Hingucker: Der Schlagzeuger sitzt barfuß hinterm Set und schlägt gewaltsam und gleichzeitig präzise auf die Becken, frei nach dem Motto, wo rohe Kräfte sinnvoll walten.
Aber lasst euch von dem 90er-Grunge-Seattle-Hippie-Look nicht täuschen, der Mann weiß, was er tut und wechselt scheinbar mühelos zwischen open-handed-playing und der klassischen Spielposition. Der Bassist ist der Dienstälteste des Trios und hat sichtlich Spaß, lacht die ganze Zeit vor sich hin und freut sich offenbar wie ein kleines Kind über den gemeinsamen Abriss, den sich Band und Publikum gerade liefern.
Und zu Recht, die gute Laune ist ansteckend und so staune auch ich, wie er mit Erfahrung den Bass bearbeitet, der irgendwie aussieht, wie ein Stück Treibholz. Die Band spielt auch mal ein Instrumental, das diesen Namen auch verdient. Als gegen Ende des Auftritts das Publikum gefragt wird, ob es noch ein Instrumental oder aber ein Cover einer DDR Punk-Band gespielt wird, skandiere ich und wohl auch genügend andere Leute im Publikum die oben genannte Abkürzung unseres ehemaligen Nachbarn im Osten, so kann man doch auch einheizen. War klar, dass dann Schleimkeim kommen muss, mensch wurde nicht enttäuscht – wie viel sympathischer kann mir Zyph denn noch werden?!

Und somit ist sämtliche Zucker verblasen; der Rest des Abends und die Rückfahrt in die Metropolregion Rhein-Neckar waren ebenfalls durchaus stabil. Es bleibt nur zu sagen: vielen Dank und bis zum nächsten Mal!

 

LP: zombeaches – a taste of oxygen

Zombeaches sollen auch ihre Review bekommen, denn ich habe mir ihre außergewöhnliche Scheibe nach einem wirklich guten, überzeugenden Gig in Stuttgart gekauft.

Es war heiß, es war Sommer, ich hatte Bock.
Wenn ich die Scheibe auflege, bin ich etwas verwundert: die geht so noisig los, die Texte sind so klein und unlesbar auf die Rückseite des Cover gedruckt, dass ich schon keinen Bock mehr habe. Jedenfalls erst beim dritten Song „dancing through blood“ wach werde. Ein Song, lyrisch, mit schier endlosen Worten versehen, Verzweiflung, über fünf Minuten langer Post-Noise-Punk-Trümmerhaufen.
Keine Ahnung, um was es wirklich geht, hehe.
Man hört mehr den Synthie, das geht gut rein. Den bedient eine Frau und die singt diesen Song mit dem Gitarristen und Sänger, der meist die Worte ins Mikro quengelt.
Das ist hier ganz schön.

Mir war an dem Abend so gar nicht klar, was auf mich zukommt. Sie bezeichnen es wohl als Artrock, was nicht ganz stimmt. Es ist schon sehr punkig in Haltung und musikalischer Umsetzung, durch das Midetempo aber auch oft genug tatsächlich sehr rockig. Live sehr rough, sie geben mehr Stoff.
Der vierte Track ist melodischer und mehr Indie.
Alles sehr gut produziert, ist ja auch nicht ihre erste Scheibe.
Es klingt fast schon verträumt, wobei das wohl das falsche Wort dafür ist, man kann sich darin verlieren. Was an der manchmal endlosen Länge von 4 – 5 Minuten pro Song liegt, manchmal an der (australischen) Mischung von Amyl & the Sniffers und U2. Hehe. (ich weiß, nur der Joshua Tree steht dort).

„Oxygen“ hat auf Seite zwei „a welders burn“ einen sehr repetitiven Track, der mir gut gefällt.
Erschienen bei Swish Swash in Europa.

video: Jëg Hüsker – inte mer hem

Die Band, deren Namen man nur durch Copy & Paste korrekt schreiben kann, die einen Sound aus der Hölle des Garagerock generieren, sie kommen mit ihrem ersten Release.

Und der Track „inte mer hem“ (das ist schwedisch für „keine heimat mehr“) ist die Videoauskopplung dazu.
Die Band Jëg Hüsker veröffentlicht am 30.08. ihr Album auf Tape und als Stream bei Vinyl-Keks.

Yeah. Hört rein und begebt euch an den Rand des Wahnsinns. Garage trifft auf Blackmetal trifft auf Punkrock.
Wer aufmerksam war, hat diese Band aus Karlsruhe natürlich schon auf der aktuellen Compilation zur Ausgabe 11 gehört!

Wer mehr dazu erfahren möchte, schalte bitte bei Vinyl-Keks am 30.08. zu, dort gibt es auch ein paar Worte in Form von Frage/Antwort obendrauf.

MC: electrolytes – ultralyte

Die Electrolytes bringen mit ihrem ersten Output „ultralyte“ via It’s eleven Records eine Mixtur, die ihresgleichen sucht. Irgendwer hat der vierköpfigen Band aus Dresden ein paar Genretabletten eingeflößt, jeder hat ne andere gekriegt. Das hört sich jetzt gelesen wild an, ist es aber gar nicht.
Die Bassistin singt, Gitarre und Drums und Synthie machen das musikalische Bild komplett.
„no one’s gun“, der erste Song auf dem Tape, ist ein Überhit. Das Zuhören macht, dass man schnell merkt, das die Electrolytes nicht die allercoolsten und besten Riffs, oder das megabesondere Songwriting, sondern sie haben jede Menge Magic Spice und verteilen den mal auf ein Post-Punk-Riffing, mal Synth- mal Indiepunk. Manche Gitarrenriffs wirken sehr krautig. Der Synth macht manches fast schon Elektro. Durch den Gesang werden die Songs fast Blondie-haft und man fällt zurück in der Zeit. „servant“.
Um direkt im Anschluß noisigere, sperrigere Gefilde zu erkunden „hellacopta“

Die Electrolytes nehmen sich auch die Zeit, ihre Riffs auszuspielen. Ist rockig aber tanzbar, ist postig aber nicht zu poppig.

Cool
It’s Eleven Records.

MC: ex-white – complete collection

Musste ich zugreifen, allein wegen des absoluten Kracher-Cover!

36 Songs voller Herzschmerz. Ex-White.
Räudiger Garage-Punk.
Titel wie „tell me nothing“, „looser“, „kings“, „high society punk“ etc. machen die Richtung schon ganz klar, auch wenn die Stimme sich oft hinter etwas Zerre versteckt; und sich verständlicherweise auch keine Mühe mit Verständlichkeit macht.
Teilweise mit ganz wunderbaren Chören unterlegt (auch verzerrt), bleibt im Grunde schon ordentlich was hängen.
Musikalisch wild und verzerrt, mal mehr Garage, mal Iggy Pop-Attitüde, pissed, immer kurz vor „etwas zu rumpelig“, dafür spielen Ex-White ihre Mucke aber zu gut. Ich stelle sie mir in einem Van, der so groß ist, dass die Backline in den Kofferraum passt, quer durch Amerika vor.
Songs wie „special“ in dem ein bekanntes GitarrenRockRiff verballhornt wird, brauch ich nun wieder gar nicht.
Nun, insgesamt stecken da vier Jahre Musik drauf, im Sommer ist ein neues Album „this is future“ erschienen – mit USA Tour, ich dachte es mir!

Erschienen bei Turbo Discos (aus Halle!).

MC: heihaizi – heizaizi

Zufallsfund bei TurboDiscos. Es ist Release Numero 11. Die Band mit dem fiesen Namen heihaizi kommen aus Zagreb in Kroatien. Zu der Band finde ich im Netz leider nichts, außer dem Label mit dem Tape / Digitalrelease.

In einem der Kommentare lese ich, dass es ihn an die frühen Beastie Boys erinnert und in einigen Klängen kann ich dem Schreiber auch recht geben. Es hat jedenfalls die Roughness und Wut der beginnenden 80er-Jahre.
Totale Attacke mit HipHopVibes. Hardcorepunk ist das, was ich höre. Erinnert mich eher an … Bad Brains oder so? Ziemlich wilde, irrwitzige Mischung, die da Josip und Ivan da zusammengeballert haben.
Oder kennt noch jemand Mucky Pup? Die hatten einen professionelleren Sound (mehr so End80er/Anfang90er) aber einen nicht weniger eigenwilligen und fast schon infantilen Musikhumor. Heizaizi sind räudig, dreckig und voll auf die 12.
Es ist nicht einfach nur Pogopunk, ein paar Varianten sind dann doch drin. Was soll ich beschreiben.
Geile Arschbombe!
13 Songs, Party!

MC: tv cult – s/t

TV Cult beginnen mit dem „Hong Kong Song“. Garagepunk, nach vorne gezimmert, es dreht sich inhaltlich um die rosige Zukunft mit Plastik. Unsere Welt eingehüllt in Plastik. Präsentiert von einer etwas höheren Stimme.
Mit „running man“ kommt im Anschluss ein ganz angehangener, rockiger Smasher. Eine tiefe Stimme erzählt etwas über:
Mensch versucht ja verzweifelt ein kleiner Teil des Internets zu sein, wobei man ja, seien wir ehrlich, weniger als ein Rädchen in irgendeinem System ist, eher ein Mykrometer, im Grunde ist man aber genauso wenig, wie die, die sich für groß halten.

follow me
i’ll follow you
cause that’s what followers do

In „videodrome“ werden die beiden Stimmlichkeiten dann gepaart. Ich nehme mal an, dass es sich um den selben Sänger handelt?
Das Spinnennetz des Videodrome in dem man gefangen ist. Man versucht den Kanal zu wechseln, aber man ist verdammt, immer das Gleiche anzuschauen.
Wieder etwas flotter kredenzt. 77er Punkrock. Die Gitarren sind maximal aufgedreht, es wird ordentlich gequäkt und gequiekt.
Aber gekonnt und dezent, nicht nervig.
Der letzte Song „oubliette“ ist eine gute Mischung aus den beiden Stimmlichkeiten, nun bin ich mir sicher, dass es sich um einen Sänger handelt. Hier ist nur die tiefere Stimme zu leise gemischt; man könnte fast sagen: sie versteckt sich in der Dunkelheit. Eher ein post-punkig, ruhiger Song. Er zieht mich mit in die Tiefe.
Der Bass dengelt seine Achtel dazu. Ein herrlich hingerotztes, rausgedrückte „i’ll throw you in my oubliette“!
Womit das Tape schon endet und wiederholt sich auf Seite zwei.
Mit den Worten „all my friends are dead“ schließen TV Cult den Reigen ab.

Erschienen via Mörtel Sounds.

LP: shitty life – switch off your head

Eine schöne Entdeckung aus Italien, die ich bei Spastic Fantastic bestellt habe. Shitty Life. Zuerst hat mich das Cover angesprochen, dann die Musik, ist doch ein Volltreffer! Release von 2018. Danach nichts mehr, auch bei FB tut sich nicht viel; diese Band gibt es wohl nicht mehr – obwohl – halt! auf dem Pfingstfest in Mannheim dieses Jahr habe ich sie entdeckt. Ich konnte leider nicht hin, aber dort waren sie! Nichtsdestotrotz, odergeradedeswegen:
Zwischen manchen Pogo-Smashern und richtig flott nach vorne gespielten 77er Punkrock ist das ne heiße Empfehlung! Nicht zu viele Singalong-Hooks.
Texte zwischen Selbstzerstörung, Selbstzweifeln und Selbstaufgabe.