7inch: night punch – godisnowhere

Beim letzten Release hatte mich irgendwas gestört, ich weiß nur nicht mehr was. Und ich lese den Tapereview und denke: nö, Night Punch waren damals schon gut – also was?

Hier ihre neue 7inch mit 6 neuen Song plus In- und Outro.
Das fiese Knochencover weist den Weg ins Dunkel des Horrorfilms, den ich letztes Mal schon erwähnt, in dem sich Night Punch wohl ein warmes Stübchen eingerichtet haben.
Das Cover ziert Knochen und einen Drachenvogel, der in ein Gefäß kotzt, in dem sich die Erde befindet. Von Vinstattoo auc Barcelona gestaltet der wohl, bei näherer Betrachtung seiner Werke, ganz Hervorragend mit seinen Mittelalterlichen Bildern zum Soundtrack der Band passt.
Klappcover, keine Texte oder so. Man kann sie eh kaum verstehen, vielleicht muss man sie deswegen nicht abdrucken.
Musikalisch sind die Songs kürzer. Auf ein Maximum komprimierte Synth-Punk-Mucke. Einen gewissen Thrash-Faktor haben sie auch, denn die Gitarren sägen mehr, als das sie aus dem Garage-Punk entsprungen wären.
Da ist ne ganz ordentliche Steigerungskurve drin, Night Punch klatschen hart, erschienen bei  It’s Eleven Records.

Die Musik kann man sich nicht in die Haut ritzen, noch nicht, dafür als Vinyl erstehen oder auf einer digitalen Plattform durchhören. Empfohlen:

konzert: OX-Fest 02 mit Zero Zeroes, syff, S.G.A.T.V. + hammerhead

Ein wenig aufgeregt war ich schon.
Wenn ihr meine SM-Timeline verfolgt, dann habt ihr sicher schon mal das Plakat vom Konzert mit Hammerhead in der Jube Baden-Baden wahrgenommen. Fuck ist das lange her. Über 30 Jahre!
Und mit Spermbirds und Slime in der Alten Hackerei ging es mir schon richtig, richtig gut. Pogo, Bier + Gänsehaut. Ich würde an dem Abend sogar jemandem wiedersehen, den ich vermutlich Ende der 90er das letzte Mal auf einem Konzert getroffen habe!

Ebenso war ich überrascht, als vor mir, in Reihe zwei, Joachim Hiller und Klas N Frick auftauchten, um ein wenig zu schwofen und die Bands zu feiern. Klar, mit Joachim hätt man ja schon rechnen können, ist ja schließlich das OX-Fest … allerdings ist Solingen ja nicht gerade um die Ecke bei Karlsruhe. Dazu Kalle Stille, der sicherlich ein paar hübsche Livefotos und Videos geschossen hat.

Die Zero Zeroes legten los.
Irgendwie hat das entspannt druckvolle Spiel was von einer Slacker-Band.

Im Grunde ja eine All-Star-Band. Viele Konzerte spielen die Herren gerade nicht, deswegen ist die Freude bei mir jedenfalls, immer groß. Garage mit einer ordentlich düsteren, nicht minder spielfreudigen, Note.

Danach spielten SYFF, ich kannte sie vorher nicht, insofern kann ich mich ja gänzlich unbeleckt überzegen lassen.
Hat nicht geklappt.
Im Grunde auch Garage-Sound, nur mit Synthie.

Die schweizer Band S.G.A.T.V. (was bedeutet das überhaupt – will ich das wissen?) überzeugten auf voller Länge mit ultralangen Songs.
Dazu dieses Hardrock-Outfit-Synthie-Ding.
Also ich kann nicht mit Kalle Stille gehen, der meinte, dass das Line-Up einfach 4 mal gut war.
S.G.A.T.V. spielen halt noch mehr mit den Synthies, war ein super Sound, aber weniger Garage und mehr Rock und Pop.
Klar, die Band spielte super auf und das Publikum vorne hatte massiv Spaß.

Ich hatte keinen Bock auf Spaß, ich wollte pogen und schubsen.
Und dann kamen Hammerhead.
Und es war so, wie erwartet. Irgendwie auch „leider“, aber trotzdem gut.
Es macht schon richtig Bock, so ner prolligen, zynischen Band zuzuschauen und so  richtig eine vor den Latz geknallt zu bekommen. Ich stand am Rand des Pogopit und habe folgendes Video für euch aufgenommen:

Es war ein schöner Abend, wobei mir die schönen Menschen (aus Lahr, Freiburg, Stuttgart und wo sie alle her angereist waren) am besten gefallen haben.
Niemand liebt dich mehr.

MC: blert – s/t (demo)

blert plärrt ordentlich aus den Boxen. Garagepunk mit einer Sängern, die sich anhört als wäre die Sängerin von Berlin 2.0 mal so richtig, richtig sauer. Sie rotzt echt ordentlich was ins Mikro.

blert hat mich jetzt nicht sofort gepackt, denn Garagepunk verfolgt dann doch immer wieder die gleichen melodischen Muster und Beats. Klar, dieses straight nach vorne Ballern geht manchen Punkband ja ab, wenn sie da mir ihren Stroke-Downs Midtempo rumscheppern.

„fallout“ ist ne schöne Abwechslung. Wenn dieses kehlige „down down down“ im Mikro landet hat man einfach total Bock mitzubangen.
Cool.
Der fünfte und letzte Song auf diesem Demo-Tape ist „painwolf“, beginnt schön melodisch und wickelt eine musikalische Spirale nach oben und hat ein gutes, ausgespieltes Ende.

Kurzweilig, gutes Artwork, auf beiden Seiten die 5 Songs, erschienen bei Back Cat Tapes.

MC: dirk and the seconds – fix it (now)

Mal anders rangehen: ich starte das UND die Aufnahme mit meinem Gequatsche gleichzeitig. Quasi ein abgetipptes Unboxing.
Dirk and the Seconds heißt die Band. „fix it (now)“ präsentiert sich durch ein Cover mit einem Hund, der bellt und in der Mitte durchgeschnitten ist. Witzig.
Sehr übersichtlich. Auf der Innenseite präsentiert sich zwar nicht der „Schneider“ dafür aber de Gejagte!
„special one“ ist ein nicer Garage-Song, habe aber schon lang kein gewöhnlicheres Solo gehört.
„too young“ erinnert mich an einen Song aus den 80ern.
Dirk and the Seconds machen da einen recht coolen Garage-Song draus, der englisch angehauchte Wave, der da drin steckt macht eine gute Gesamtstimmung.
Dann brauche ich zwei, drei Songs, da mir die Melancholie gut gefällt. Strg-Z haben ein ganz klasse Album in diesem Stil rausgebracht. Weniger Gargage als Dirk and the Seconds – dennoch einen kleinen Vergleich wert,
und der Sänger hat eine etwas roughere und leidendere Stimme!
Der mit Frauenstimme versehene Titeltrack „fix it“ ist in seiner poppigen Hook der Banger auf der Seite eins; und dazu noch kurz und knackig!
„insanity“ ist ein Midtempo, welches die Band gerne mag.

All in all eine kurzweilige Garage-Veröffentlichung.
Erschienen via Black Cat Tapes.

 

video: reverend beat-man & milan slick – what is wrong with the people in this world today

Seit kurzem gibt es vom Bierschinken eine wöchtnliche Videoplaylist, verzeiht mir, wenn ich sie erst entdeckt habe, weil sie auch die Videos von meiner Band paddelnohnekanu beinhaltet.
Die Playlist ist deswegen trotzdem recht erfrischend und lädt ein, die ein oder andere Entdeckung zu machen.

Überhaupt ist diesmal die Playlist äußerst reizend, die da zusammengestellt wurde. Klar, es liegt ja „nur“ an den momentanen Erscheinungen.
Meine absoluter Fav:

Ist das nicht mal ein schönes Video von Reverend Beat-Man geworden?
Passendes Ambiente, tolle Ausstattung, farblich wunderbar in Szene gesetzt.
In einer Zeit, in der Videos im Grunde keinen wirklichen Wert mehr haben, weil sie einfach bei Youtube (und manchmal auch bei vimeo) weggespült werden, ist dieser Clip hier eine ganz famose Abwechslung.

Wunderbares Schnippel-Video
La Securité – Bingo
Dann dieses super Shirt des Sängers mit der blutigen Nase:
Real Farmer – Heart out
(wohl die garagige Band-Version von den übergroßen Bear vs. Shark – ich hab mir gleich mal alles mögliche reingezogen!)

MC: apéro – cold drinks, cool snacks

Ob ich das Tape besprechen möchte? Tommy macht tolle Sachen. Ein ständiger Garant für gut gespielten, witzigen, fantasievollen, lärmigen Punk!
In diesem Falle ein bisschen weirdo.
Bei Apéro hat er (allein bestimmt nicht 😉 ) diesmal die ätzendsten Instrumente der Rockmusik „i like rock“ (sure?) zusammengebracht, um daraus das zu machen, was gerade hier läuft.
Egg Punk ist in dieser schnelllebigen Punkrockzeit ja schon fast tot. Wäre da nicht Apéro!
Drums vom Computer, Synthie und ne leiernde Matschepappe-Gitarre und verzerrtem Gesang.
Ich nehme mal vorweg, dass es eine Kunst ist, erstmal hart extrem an jedem Effekt, den man benutz, ganz dolle auf die 10 zu gehen, um dann einen Gesamtsound daraus zu malträtieren. Anspieltipp ist „pony rehab“.

Von Anfang wird das gekrönt direkt mit dem „tribute to apéro“ – eigentlich wollen sie ja gar nichts mit uns machen „All I want to do – Is nothing with you“. Was nicht der einzige Tribut beliebn wird, sie haben auch noch einen tributischen Stinkefinger für Dwayne Johnson im Gepäck, und einen für Neil Young, ich glaube, sie mögen ihn nicht.
Im Grunde hauen sie in jedem Song textliche Kleinode infantilen, fast schon Dada-istischen Humors raus.
Man meint, dass die Lyrics erstmal gar nicht wirklich was sagen, aber dann kommt der Oneliner, der alles weggkickt, ohne einmal „fuck you“ zu sagen.

11 Songs in 12 Minuten. Yeah.
Raus bei Rilrec.

MC: exceeded capacity – demo II

Glücklicherweise kenne ich die Band seit dem ersten Song.
Exceeded Capacity ist ein Kind von Joe, der hier auch als Gastschreiber tätig ist, allerdings auch ganz doll viel kreativen Output am Start hat.
Bei Krachige Platten hat er schon zwei Compliations mit seinem Oevre herausgebracht, mit EITR (zweite Auflage am Start) und Rontgen auch zwei Bands, und nun also das neue Demo, schlicht „II“, via Kink Records.
Ich bin ein bisschen neidisch, aber Kink passt da schon ganz gut. Nächste Stufe bitte dann Refused Records als Coop!

Also Exceeded Capacity haben 10 Songs in knapp 20 Minuten, zwischen Hochgeschwindigkeit und gediegenem Geballer.
Nein, das ist schön schrammeliger Garage Hardcorepunk. Büschn Fastcore.
Klare Texte und mit dem ersten „DSDS“ fange ich gleich mal an:

Deutschland spannt den Superstrick
Angenehm knackt das Genick
Letzte Ruhe, nicht zu retten
die wir uns auf Lügen betten

„demokratie“ – „artikel 3“ oder eben „DSDS“ sind schon sehr klare Einordnungen der bestehenden Verhältnisse, und die finden wir (ich schließe mich da ein) nicht gut.
Zwischendurch auch mal gedanklich etwas abschweifen in ein „portal“ bei einem „abendspaziergang“ – auch schön. Ja, nehm ich mal so mit.

Was Exceeded Capacity total cool machen ist, das sie abwechslungsreich von Anfang an so ne Viertel (oder halbe?) Note an einen Part angehängt wird, an den nächsten wieder nicht.
So wird das Songwriting unrhythmischer, nicht aber das Spiel. Der Drummer hält diesen Break-Wahnsinn mit seinen Stöcken ganz gut beeinander.
Die Band erinnert mich so an Briefbombe oder Loser Youth oder eben auch Jodie Faster. Zum einen liegt das am teilweise sehr trockenen Gitarrensound, aber auch an der Direktheit des Ungestümen.

Gibts hier zu kaufen
Kink Records

 

 

und hier noch das alte demo. einfach mal als YT link.

digi: warblob – tape recording

Alright! Warblob! HC/Punk aus Los Angeles, CA, USA!
Aufmerksam geworden auf die Band bin ich durch den Vokalisten, Sean, der auch Schlagzeug bei Surfbort spielt. Auf Surfbort wiederum bin ich vergangenen Sommer total kleben geblieben und habe die Band seitdem regelmäßig auf den Ohren.

Warblob läuft mir aber genauso gut rein: Primitive Musik von begabten Musikern, da geht mir das Herz auf! Das Release ist übersäht und aufgefüllt mit irgendwelchem Krach, Cuts und Klang-Collagen, die wirken wie Zement zwischen den Liedern. Das Ergebnis trifft mich jedes Mal wie eine Mauer aus Ziegelsteinen mit schäbigen Graffitis, fuck yeah!

Erster Track: „Warblob“ von Warblob! Der Sänger singt oft das gleiche, irgendwie geil. Ist es das, was man „Pocket“ nennt? Die Vocals haben einen eigenen Groove, trotz der betonten Stumpfheit. Zweiter Track, eine Bassline für die Götter, dazu dissonante Gitarrenmelodien. „I’m not talking to you. You’re not talking to me.“

Im folgenden wird auch gerne mal ein Takt eingeschoben, that’s songwriting, Baby! Düster geht es einher, der Drummer hat es echt drauf, geile, simple Parts, tolle Dynamik und teils höllisch schnell gespielt.

Das kann man auch auf YouTube bewundern, es gibt eine recht gute Aufnahmen eines Auftritts einer lokalen Show in Los Angeles.

Dann eine neue Szene-Hymne: „You smell like weed and butthole“, wer kennt es nicht, diese Typen aus dem Bus oder dem selbstverwalteten Kulturzentrum, die schlicht nach Arsch riechen.

Die Herren Warblob wissen einen musikalischen Bogen zu spannen, wie „Terror Fried“ zeigt. Am Ende des Liedes, Mucho, nimmt der Track nochmal richtig Fahrt auf, mucho geil halt.

Von langsam bis schnell ist alles dabei. Die Songlängen bewegen sich zwischen einer Minute und Dreißig und zwei Minuten. Gönnt euch dieses hochverdichtete Stück Punk und werdet Teil des (War)Blobs!

 

LP: däächt – crying houses

Ungewöhnlicher Bandname und keine weitere Erklärung, warum sie davor mal Colossus Däächt hießen und nun anders.
Vielleicht spuckt das Internet ja was aus!

Auf Seite 1 sind 6 und auf Seite 2 vier. Der erste Song „notopia“ überrascht mich mit ner Art Post-Hardcore, im zweiten Song erwarte ich dann schon etwas mehr Gewalt, aber es kommt Garage. Auch gut!
Interessanter Wandel.
Däächt knallen mit „time machine“ einen krass geilen Hit raus! Die vier Herren aus Regensburg klingen nach The Hives oder ähnlichen Vertreter*innen. Beim erwähnten Song mit einem ordentlichen Schuß Bubble-Gum-Pop. Was vor allem an der engelsgleichen Stimme liegt. Aber auch an der kleinen, nicht übertrieben langen Melodie der Gitarre, der man recht schnell folgen kann; vor allem mit den Armen in der Luft!

Die Band Däächt scheint sehr genau zu wissen, was sie machen. Auch in der Einfachheit des Artworks. Garagepunk mit so nem Post und bisschen Spielfreude, nein, viel Spielfreude. Ein Stapel wilder Ideen später ist dieses Album leider auch schon durch.
Sie würden ganz prima zu Bands passen, die bei Bachelor Records ausspielen dürfen.

Es passt da schon echt alles zusammen.
Ich habe die Platte schon viel zu lange gehört, bis hier nun der Review „rüberwächst“. Kommt mal in Rastatt vorbei!
Was sich am Anfang noch sehr kurzweilig gestaltete, wird gegen Ende der Scheibe immer länger. Die Songs bekommen dann mal eine Länge von knapp 4 Minuten und werden etwas sphärischer, so nenne ich das jetzt mal.
30 Minuten rum. Dann ist Schluß.

„smile“ schließt ordentlich nölend das Album „crying houses“ von Däächt.

Get it here:

MC: City Boys – no pressure

Gastbeitrag von Joey Controlletti

Leude! Das ist kreativ par excellence, sowas lieb ich ja: Das Album heißt „no pressure“, auf dem Cover ist eine Streichholzschachtel mit Schriftzug der City Boys abgebildet, im Schächtelchen zu sehen ist das letzte Streichholz. Obendrein liegt die handelsüblich Kassettenhülle in einem zusätzlichen Papp-Schuber mit seitlicher Reibfläche, sodass man etwas in den Händen hält, was den großen Streichholzschachteln gleicht, mit denen man beispielsweise Kaminfeuer entzündet. Hübsch! Was sich zusätzlich im Inneren der Kassettenhülle nebst Kassette befindet überlasse ich eurer Neugier und Fantasie.

An der funktionsfähigen Reibfläche könnt ihr Cowboys, Cowgirls und alle dazwischen und darüber hinaus eure Streichhölzer entzünden um Zigarren, Zigaretten aber auch Kerzen zu entflammen, jetzt wo die Tage wieder kürzer werden.

Womit wir bei der Musik wären. Ist es Country, ist Punk? Ist es ein Spin-off der fünf fröhlichsten Minutemen Lieder? Es ist unüberhörbar, dass die City Boys schon lange in ihrem musikalischen Kosmos zu Hause sind, der mir selbst leider noch völlig neu ist, so dass ich euch hier keine Referenzen nennen kann. Aber hört selbst!

Der erste Titel, Pizzagate, lässt mich erstmal an Pizza denken, weniger an eine so betitelte Verleumdungskampagne aus dem Jahr 2016, die bezeichnend ist für diesen irren Scheißezirkus, der das begleitet was vielleicht ein Epochenwechsel in unserer Geschichte ist. Aber cool bleiben, die Gitarre kommt frisch und bringt uns locker-lecker abwechselungsreiche Akkord- und Melodiefolgen. Die Bass-Gitarre erfreut mit lebendigen Läufen, das Schlagzeug legt die grundsolide Basis. Der Sänger erzählt uns in unaufgeregter Manier Geschichten, von denen ich ich immer mehr hören will.

Hört es auf dem Weg zur Arbeit – ob in eurem Pickup Truck oder eurem Polo… oder im Bus, während die Sonne über nebelverhangen Feldern aufsteigt.

Mit „Play with the wolves“ und „time travel accidents“ wird die Atmosphäre etwas düsterer und gleichzeitig sehr stimmungsvoll, als tauchten Gewitterwolken auf am Horizont.

Oder besucht ein Live-Konzert der Band in eurem lokalen selbstverwalteten Jugend- und Countryzentrum und schunkelt mit eurer Nebenperson zu den Hits der City Boys. Vielleicht habt ihr Glück und sie bringen ihren Orgelspieler mit!

Auch ich bin durchaus ein Freund der harten Musik und schnellen Tempi. Aber ich muss auch mal die Seele Baumeln lassen. Und wenn auch Ihr auf etwas Linderung hofft, lasst die City Boys in euer Herz und den lieben Gott einen guten Mann sein und KAUFT KAUFT KAUFT – no pressure – die No Pressure.

Herausgegeben wurde das Tape in Eigenregie der Band, ohne Label.