fanzine: DEAR YOU #3 (bad zine, everyones fault)

Dear You Fanzine, Nummer 3

Durch zufall entdeckte ich in einer meiner Lieblingsgruppen bei FB „The 90s SCREAMO/HC/EMO/INDIE-Rock Friends“ einen Post von Fanzinemacher Mark. Vorliegen habe ich habe Nr.32 von 50. Einzigen Wehrmutstropfen nehme ich vorneweg: der Macher ist zwischen in Spanien ansäßig, daher nicht ganz billig das Ganze, 5 € fürs farbige Zine plus Porto. Aber:

Ich bin sehr froh dieses außergewöhnliche Fanzine bekommen zu haben. Als Projekt schon mit einer Gruppe Freunden 2005 gegründet und rausgebracht. Dann kam eine Nr. 2, die er wohl schon fast alleine gemacht hat, nicht als Print sondern nur als pdf und zwar 2008.

Ganze 12 Jahre später, inzwischen ist er fast 50 – und ich mag da direkt seine Ehrlichkeit, denn ich verrate nicht, ob ich älter bin als 28, haha – hat er sich an die Ausgabe 3 gesetzt. Respekt!

Ihm ging es darum einfach mal wieder über unbekannte Bands und die  gute Musik die sie machen, zu berichten. Natürlich ist das Heft, welches im Juli erschien, auch ein Produkt des Corona-Lockdowns. Zeit zu schreiben und eine wirklich ansprechende Grafik zu gestelten! Es gibt sehr gut lesbare Interviews mit den Bands Fiddle Head (Hardcore / Boston), Glean SD (emotive HC / San Diego), die Newcomer von Bent Blue (Hardcore / San Diego), dem New Morality Zine, drugchurch und Entropy (heavy shoegaze / indie / grunge). Eine schöne Farbfotosammlung der HC / Emo-Shirts die in seinem Schrank sind. Ich hatte da ja auch schon mal über das Buch „life.love.shirts.“ berichtet, welches die unterschiedlichen Shirtdesigns der Bands abbildet.

Jedenfalls: ein Plakat des Covers ist dabei und einige Augenkrebsmachende Aufkleber. Wo man das Heft bekommt? Hm. Evtl druckt Mark noch welche nach. Ich sag bescheid!

OCEANSIDES – spindrift CD (EP)

Hier darf ich mal wieder eine in Rastatt verortete Punkband mit ein paar Zeilen belohnen!

OCEANSIDES, ein Projekt aus dem Murgtal, welches sich in den Nordschwarzwald schlängelt, der Einfachheit halber sagt man: aus Karlsruhe. Ich finde es aber bemerkenswert, das vorneweg, daß es eben auch sehr professionelle und gut gemachte Musik gibt, die eben nicht aus größeren Städten oder musikalischen Schmelztiegeln kommt.

Damit bin ich also schon mal das erste Kompliment losgeworden! Die fünf Songs der vier Herren knallen ohne Ende! Ein teilweise wahnwitziger Ritt durch Emo, ein bisschen Indie, Hardcore und Melodic-Punk. Klar, man darf sich erstmal an das Songwriting gewöhnen, denn die einzelnen Parts reihen sich nicht wie Perlen auf eine Schnur. Manch kurzer Umweg wird mal gegangen, manch Überraschung wartet nach dem nächsten Break. Leicht Melancholisch aber immer mit viel Freude in den Backen. Einziges Manko, zwischen all den selbstgeschriebenen, selbstproduzierten und in Eigenregie veröffentlichten Songs: die Texte kann ich nicht sooo gut verstehen.

Genug gelobhudelt. Schaut mal rein auf der Seite (link oben) und hörts euch an bei bandcamp.

die ultimativen 10 besten Alben aus dem Leben des Herrn F.

Ich bin jetzt bestimmt schon fünf oder 18 Mal nominiert worden meine 10 besten Alben aller Zeiten zu posten. Mal mit Text, mal ohne. Kommentarfrei.

Ich freue mich ja schon immer wieder, Musik ist bei mir allumfassend. Liebe meine „alten Scheiben“ ebenso wie viele Neue. Wobei ich die Neuen meist gar nicht mehr so oft höre, hören kann, wie früher. Ich empfinde es schon so, daß ich damals mit 16, 20, 24 Jahren sehr viel mehr Zeit hatte, alle Scheiben zig mal durchzuhören.

Zum einen blieb mir ja nichts anderes übrig, da das abzuspielende Medium eine Schallplatte oder eine Cassette war. Mit hin und her ist da nicht viel…. Dann gabs die schönen Mixtapes, von denen ich ja zu der Printausgabe auch immer einen Sampler mache. Viel Neues, vieles vermischt. Find ich super. Heute. Früher habe ich Mixtapes gehasst. Ständig Songs von Bands, die ich nicht mochte, haha! Und die dauernden Lautstärkeunterschiede. War vor allem bei Platten / Songs von Punk- und Hardcorebands so. Ächzt.

Also Platten leihen und selbst überspielen. Oder ein Tape an den Kumpel geben und ein paar Tage später hatte man die Wunschplatte im Walkman.

Ich hab mir also überlegt, wie mach ich das jetzt, hm, und kam zu dem Ergebnis: ich machen eine „ein für alle Mal / da könnt ihr jetzt gucken / mit und ohne Kommentar – Liste“, die ich immer dann poste, wenn ich wieder nominiert werde.

In loser Reihenfolge hier schon mal die Bilder, danach kleine Geschichten, Anekdoten und Kurzreviews:

U2 – the joshua tree

Ich war zarte 16, als ich am Rande meiner Klassengemeinschaft stand und betrachtete. Von Außen die Gemeinschaft. Mit einer französischen und einer spanischen Klasse zwei Wochen in La Rochelle. Sandrine. Eine unwiderstehliche Kombination aus Französin und Algerier aus Marseille. Wir liebten uns. Wir tanzten eng umschlungen. „where the streets have no name“. Ich habe heute noch jedesmal Gänsehaut, wenn die Songs der ersten Seite zärtlich meine Hirnrinde streicheln. Inzwischen liebe ich eine noch viel wunderschönere Frau. Und das Tanzen, ja das Tanzen, das ist mehr als übergroßartig mit ihr.

RED HOT CHILI PEPPERS – blood sugar sex magik

Fantastische Rhythmen. Funky und doch so dermaßen klar und prägnant nach vorne gespielt. Wenn man ein Instrument lernen will, sei es Schlagzeug, Bass oder Gitarre, bei dieser Besetzung: Chad Smith, Flea und John Frusciante einfach die Hölle; obwohl sich das ja alles soooo einfach und leicht anhört.

SHEER TERROR – just can’t hate enough

Zuerst fand ich die Gitarren zu metallisch. Total viel Distortion. Den Gesang unfassbar prollig. Dennoch hat mich Reverend Paul Bearer so dermaßen in seinen Bann gezogen: geil! Dazu das für eine Hardcoreband ungewöhnliche Songwriting, die Doublebase, die triodischen Parts. Dann noch das Cover von „the Cure – boys don’t cry“ zwei Oktaven tiefer. Hell yeah.

DIE TOTEN HOSEN – bis zum bitteren ende live (mit schablone)

Ich war so jung und unbedarft, daß ich keine Ahnung hatte, was ich mit dieser scheiß Schablone machen sollte. Ich war 13 (1989), als ich das Album in der Musikabteilung des HORTEN Kaufhauses erstand. Irgendwie war es in diesen Abteilungen nie ein Problem etwas zu kaufen. Ich bkam sogar das „Ärzte ab 18“ Album in die Hand gedrückt. Damals wollte ich das noch nicht. Alles schwarz. Das wilde und bunte der Hosen, das gefiel mir gut.

TRIO – s/t

Spät entdeckte ich die Scheibe. Vielleicht mit 20. Da war diese ganze Neue Deutsche Welle schon lange vorbei und es war (fast) so schwer an die Platten zu kommen, wie an vernünftige Punkmusik. Alles über selbstgetippte Zettel mit gebrauchten Scheiben von kleinen Mailordern. Oder halt Flohmarkt. TRIO empfand ich sofort als Punk. Keine NDW. Absolute Provokation. Aber auch nun ganz ganz kurz. Dann drifteten sie in die Pop-Gefilde und machten Musik, die nur im Kontext mit den andern NDW-Sternchen zu hören ist.

YUPPICIDE – shinebox

Jeder sagt „die FEAR LOVE ist aber viel geiler“. Nö. Auf diesem Album sind sie außergewöhnlich, straight, tight (wahnsinns Drummer!), weniger Distortion, geile Bassläufe und Lyrics zum niederknien. Hit an Hit „tumble“ „new jesus“ „follow the leader“ „whispers“ „sleep with anger“. Und auf der Bühne eine Hammershow.

The MIGHTY MIGHTY BOSSTONES – question the answers

Per se ein ausgefeiltes und außergewöhnliches Songwriting. Was irgendwie auch klar ist, wenn man Punkrock mit Hardcore, Ska und Bläsersatz spielt. Dazu die Reibeisenstimme von Dick Barrett. Die Jungs hatten mich in der Sekunde des abspielens von „more noise and other disturbances“, ihrer zweiten Platte. Ich habe die oben genannte gewählt, da ich finde, daß sie dort am absoluten Peak ihres musikalischen Schaffens waren. Auch der Sound war absolut rund. Danach kam nur noch Pop 😉

the NOTWIST – s/t

Hilfe, wie oft lief dieses Album im Kassettenrekorder von Philipps Vater? Ein abgeranztes, selbst zusammengezimmertes Kassettenfach in einem alten, roten, verrammelten Corsa. Und es lied die „nook“. Eigentlich immer. Emo. Ich würde sagen, die absolut erste Emo-Band. Kein Punk, kein Hardcore. Alles auf einmal. Dazu der zart genuschelte Gesang von Markus Acher. Hat mich begleitet, mit all den schönen Singles (wie die „torture day“) bis zur „shrink“ … dann kam Pop. Diese Platte strotzt nur so vor Kreativität und jugendlichem Überschwang. Selten so ein geniales Erstlingswerk gehört. Interessant ist auch: trotz der Veränderung der Musik haben sie lange diesen eigenen Stil, dieses eigene Songwriting behalten. Erst mit der kompletten Ver-elekronisierung ist es anders geworden.

ROSTOK VAMPIRES – torment of transformation

Eine Mischung aus Hardcore und Thrashmetal. Ein deutsches Gewächs. Die ersten Alben waren mehr so ne Art Horror-Hardcore. War ganz cool aber dieses Album dann das tolle Finale. Danach war leider Schluß. Kleine Reunion hatten sie Anfang der 2000er hatten sie dann noch. Ich hab sie das erste Mal im NOFERATU KELLER gesehen. Danach noch mehrfach in der Jugendbegegnungsstätte. Wo? In Baden-Baden! Es war eine geile Zeit und die Band absolut außergewöhnlich und immer auf den Punkt. Großartige Texte.

SPERMBIRDS – something to prove

Ein Kumpel aus meiner Klasse sympatisierte mit Skatern. Er kam also mit der Kassette um die Ecke. Auf Seite 2 noch „millions of dead cops“. Ein großartiges Tape welches lief bis es riss. Im Grunde gefällt mir die „eating glass“ von den Spermbirds besser. Die hatte irgendwie mehr Biss und mehr Kanten. Die „something to prove“ dagegen knüppelharter Hardcorepunk. Durch Lee Hollis Stimme und das akzentfreie Englisch klangen sie halt null wie eine deutsche Band.

SLAYER – reign in blood

Der Einstieg in die „alternative“ Musik begann mit dem Zeitpunkt, als wir auf dem Pausenhof tütenweise Platten tauschten. Nur so zum reinhören. Oder zum überspielen auf MC. Ich bekam so einen Stapel. Bisschen Punk, bisschen Prä-Grunge, ein bisschen Satan. Ich legt die Platte auf und mich schrie ein solcher an. Dabei prügelte mir die Band den fauligen Teenagereiter ausm Gesicht. Ich bekam den Mund eine ganze Weile nicht mehr zu. Verdammt, war das geil. Ich war 14. Spielte die Mucke meiner Freundin vor. Sie schaute mich an wie ein angeschossenes Reh…. Wie ihr sehen könnt, ist diese Version bei mir mal ordentlich in der Sonne gelegen. Verbrannt. Ich musste sie mir nochmal kaufen.

HAMMERHEAD – stay where the pepper grows

BESTES deutschsprachiges Hardcorealbum. Durchgeknallteste Motherfucker backstage. Überhaupt. Absolut Punk. Spielten auch bei uns in Baden-Baden. Der Laden hoffnungslos überfüllt und die Band hoffnungslos abgefüllt.

FUGAZI – s/t

Eine eher späte Entdeckung. Um ruhiger Phasen zu füllen, wenn mal das Prollogebrülle der ganzen Hardcorebands etwas zartfühlenderem, verständnisvollerem weichen durfte, und dennoch fordernd, zappelnd, emotional, human, großartige Texte.

the EXPLOITED – punks not dead

Mit 13. Der absolute Einstieg. Irgendwo zwischen TOY DOLLS, Abstürzende Brieftauben, die ÄRZTE und den Toten Hosen. Wie sich über die Jahre herausstellte ist Wattie leider ein Total-Ausfall.

EA80 – vorsicht schreie

Auch eine späte Entdeckung. Ich konnte mit dem tiefen GEsang nicht wirklich etwas anfangen. Drei, vier Mal habe ich die „schauspiele“ hören müssen. Ein Freund liebte die Texte. Ich verstand das Alles erst, als die „vorsicht schreie“ lief. Punkrock mit wirklich traurig schlauen Texten. Spielen heute noch. Über 40 Jahre DIY, keine Werbung, keine Bookingagentur, keine Tour, kein Label… geil.

DACKELBLUT – schützen und fördern

Schnell. Nach vorne. Seltsam geformte Sätze merh oder weniger gesprochen. Manche sagen kryptisch, ich sage: Gedicht! Genial. Merkant durch Jensens Gesang und Andreas‘ Gitarrenriffs. Klar waren seine Bands davor auch klasse. Auch die danach. Der Peak, so empfinde ich es heute, war dieses Album. Auf Konzerten war das dann immer so: Vorband spielte Deutschpunk vor Nieten-, Sauf- und Iropunx. DACKELBLUT spielten dann vor saufenden Studentenpunx. Oft hat sich der Laden einmal umgekrempelt. Geil.

BOXHAMSTERS – prinz albert

Das Album davor „der göttliche Imperator“ war mein Einstieg. Der Prinz Albert lief bei mir unfassbar oft. So sieht die Platte heute auch aus. Cover runtergerockt, aber sie spielt noch einwandfrei! Die TExte und die Aussagen haben mich sehr beeinflusst in schreiben meiner Texte. Oft wollte ich so doll reimen können wie Co, gerne aber in Kombi mit den Gedichten von Jensen. „in diesem vollgefressenen land da wird die dummheit ewig siegen wo ministerpräsidenten gern in badewannen liegen“. Jedenfalls war das Ergebnis, daß HÜNERSÜPPCHEN das zweite Konzert unserer Bandgeschichte, als Vorband von den BOXIES spielen durften. 24.06.1996 in Baden-Baden, Jugendbegegnungsstätte.

BEASTIE BOYS – check your head

Dieses Album und kein anderes! Obwohl sie viele tolle Alben rausgebracht haben! Ich habe sie beispielsweise auf der Loreley gesehen. Ein Lineup! Sagenhaft! GARBAGE, SONIC YOUTH und PULP. Den Gig gibts auch bei utube zum angucken. Einen Review gibts von ihrem Buch.

K.G.B. – kein grund zur beruhigung

Eine Bestellung bei Mülleimer Records, ich nehme an, ich bestellte mir einen NORMAHL-Scheibe, bekam ich diese Platte als Promo mit. Die kurzen, sehr prägnanten Songs und die superklasse Lyrics haben mir sofort den Hörgenuß von NORMAHL versaut. Einfach megagut eingespieltes Album! „krieg am boden krieg im all … im iran für khomeini waffen made in germoney …“ ist das, was mir mal spontan einfällt, haha. Geilster Song „grossstadtträume“

KYUSS – …and the circus leaves town

Diese Band und ihr Songwriting hat mich nicht losgelassen. Auf dieser Scheibe hat für mich alles gestimmt. Eriger Sound, Abwechslung, Knochenbrecher. Ich hatte dann auch mal ne zeitlang ne KYUSS-Coverband. Bin ja kein Freund von so Coverdingern, aber das machte mega-Spaß diese Riffs zu brezeln. whitewater und 50 million year trip. Beide sinnigerweise nicht auf diesem Album, grins.

PITTBULL – new all-time low

Sehr metallisch. Hardcore aus „detroit motor city“. Eine irre Mischung aus psychotischen Riffs und Songwriting, dazu der plärrende, fordernde Gesang des Sängers. Waren in den 90ern auch auf Europatour. Sie gabs wohl noch ne Weile. Hab ein Video von 2006 gefunden: „shutdown

DIE ÄRZTE – ist das alles: 13 höhepunkte mit die ärzte

Ich bin auf dieser Musik durch die Strassen geschwebt. Locker flockig leicht hauten sie ihre Hits raus. Einen nach dem andern. To-tale Teenie-Mucke. „2000 mädchen“ „zu spät“ „el cattivo“ „radio brennt“ „erna p.“ und natürlich „ist das alles“. Funtastisch.

HELMET – betty

Technisch die sauberste Lösung 😉 ! Ich hatte vorher die „meantime“ schon rauf und runter gehört. Die „strap it on“ strotze noch so vor roughem NewYork-Sound. War schon alles ganz klasse. Und dann kommt die Band mit einem so dermaßen technischen Grunge-Metal Hybrid um die Ecke, daß mir beim Versuch das auf meinem Drumset nachzuspielen fast schwindelig geworden ist. Mehr als ein Mal bin ich genervt zu einem simplen 4/4-Takt zurückgekehrt. Ich hab mir damals bei FRONTLINE die Doppel 10inch bestellt. Da waren zwei Bonustracks drauf. „flushings“ und „pariah“. Vor allem erster machte mich echt fertig. Vor allem der Wechsel in den Refrain….

Oke… es sind mehr Alben als zehn. Aber so könnt ihr ja immer wieder, nach und nach, mal durchblättern… vielleicht kommen ja noch ein paar, fünf, dazu, weil sie mir gerade in die Hände fallen! Letztes ist:

TEDDYBEARS STHLM – you are teddybears

Auf einem Snippet-Sampler des VISIONS Magazins habe ich die entdeckt. Nur so ein kurzes Stück von „taken by surprise“ war drauf und ich dachte sofort: „boah! das ist ja megazappelig, wie geil“. Da 1993 schon die CD auf dem Vormarsch war, gab es keine LP zu erstehen. Tatsächlich hat die Band erst 2017 die LP dazu rausgebracht. 300 Copies, ich hab eine, juhu! Gesehen habe ich sie  im alten SUBSTAGE vor MUCKY PUP. Highspeed Punkrock mit DJ. Hot Shit. Danach kam noch die „can’t believe it’s teddybears sthlm“ mit einigen Hits und Instrumentals. Dazu einem unfassbar geilen Cover von KRAFTWERKs „we are the robots„.

fanzine: HANDGRANATE #2

HANDGRANATE FANZINE #2
was mit direkt aufn sack geht ist die dämliche deutsche schriftart.
und lasse das auch mal so unkommentiert stehen.
der rest des hefts ist nämlich super.
da wird gekotzt, gemotzt und sehr kurzweilig und lakonisch über musik berichtet. keine namen. außer die der bands, die besucht wurden.
schöner turbostaat-konzertbericht. ja, ich mag sie, weil schon lange meine freunde, aber das dämliche handgeklapper und mitgesinge geht schon gehörig auf die nerven.
konzertberichte aus hamburg, new york, seoul und valencia. man tut also was für seinen klimatologischen fussabdruck.
in der hauptsache mag der schreiber crust, hardcore und artverwandtes.
das ganze supekurzweilig zu lesen. ich hatte wirklich spaß an jedem einzelnen bericht. auf 24 Seiten gibts das volle d-beat brett, sozusagen.
zu haben beim NO SPIRIT mailorder
mit DIN A4 Poster