LP: fun total – tristesse

Fun Total, die neue Hitmaschine aus Hamburg. Amtliche Nachfolger der Ein-Platten-Band Honigbomber (ich hab die hart gefeiert!). Vor allem Aufgrund dieses noisigen Gitarrenspiels und dieses verratzten, fast schon vernuschelten Gesangs – der schon etwas mehr als Sprechen ist, aber sicher kein Wiebusch.
Bartzy heißt der Sänger und wir sind über die Jahre so sporadisch in Kontakt geblieben. Dadurch habe ich schon früh von der neuen Band Fun Total erfahren und mich freuen können, dass genau diese beiden Signature-Sounds erhalten geblieben sind.
Konnte sie Anfang April in Karlsruhe leider nicht sehen.
„tristesse“ liegt also auf. Welches seinesgleichen sucht. Ich rede jetzt nicht von „Hit an Hit“, eher so ein „Schlag auf Schlag“ gemeint! Für die, die die Ohrwumrgarantie in meiner Ausssage vermissen, also mal klar gestellt!
Fun Total spielen richtig gut zusammen. Midtempo-Punkrock. Der mit „bis keiner heult“ und „kündigung“ eher mit Standard-Riffs losgeht. Ich muss wirklich warten bis „ich warte noch“ anläuft und der Refrain mich endlich in die Bartzy-sche rückkoppelt. Es ist schon alles eingängiger, das kann ich wohl so sagen, weniger klirrende Gitarren. Elf Songs sind es insgesamt.
Nach der Hälfte, sprich auf Seite zwei, kaum darüber nachgedacht, wie eingängig das geworden ist, zieht mich die Scheibe in ihren tristen Abgrund. „könig fussball“ ist so ein hart spannendes, tristes, vor lauter Abgekühltheit glühendes Riff – geil!

Danach die „ode an die freude“ ist musikalisch das Gegenteil davon. „zalan-d’oh“ ist ein Wortspiel aus dem Königreich der Simpsons. Ich mag gerne auf den Abschluß der Platte eingehen. „wenn die Nacht kommt“ ist bitter, zynisch, böse und total zutreffend.
Bis dann ganz ganz zum Schluß „hdgdl“ (was wohl neudeutsch für hab dich ganz doll lieb steht, möglicherweise), mit so einzelnen Sätzen, von denen ich denke Volltreffer

old an boring ist das neue bored and violent
zünd doch endlich mal was an sei es deutschland oder ne barbie
nimm mich endlich an die hand und wir rotzen anarchie-zeichen in den beton
vermummt auf der couch
live aus dem reichstag (was ein Zitat des Honigbomber Albumtitels ist)

Ich lerne auch noch dazu, denn was ich nicht wusste ist, dass das Cover die ehemalige Hamburger Schilleroper ziert. Dieses Gerippe steht wohl Sinnbildlich für die Kritik, die so ziemlich alle Punkbands in Hamburg an der Hamburger Stadtplanung haben! Ein sehr sehr großes Thema, und führt hier etwas zu weit, für so einen Review.

Mein Eindruck ist, dass diese Art Punkrock wohl nicht unbedingt die ganz jungen Punks erreichen, eher den gesetzteren Mittdreißiger. Jemand der, aus dem wütenden Parolenpunk entwachsen ist und dem „he, bleib halt mal stehen und hör mehr zu“ Konzert gewachsen ist.
Den einzigen Kritikpunkt, den ich habe, sind die Texte. Ich emfpinde sie tendenziell als nebulös und nicht als verkopft. Ich versteh manche Sachen einfach so gar nicht, der Zusammenhang der Worte will sich nicht erschließen.
Fun Total legen da mit „tristesse“ ein gutes, noisiges, Punkrockalbum hin. 7 oder 8 von 10, wenn ich hier so Punkteshit machen würde.
Vor allem der zweite Teil der Platte ist super!

Myruin, zu haben zB bei flight13.

MC: kostuemiert – EP

Release No.4 von Monofil, und ein weiteres, dass ich mir an Silvester angehört habe. (und eines habe ich noch im Petto)

Kostuemiert steckt da nicht viel Info drin.
Der dritte Song erinnert mich ein wenig an Grauzone „film zwei“, dieser peitschende Sound.

Den mag ich sehr gern.
Ist Kostuemiert sowas in der Art?
EBM, Wave, teilweise sehr elektronisch, teilweise mit etwas Gesang, der sehr reduziert gemischt wurde und sehr düster gehalten ist.
Nicht total drückend und langsam, eher noisiger. Die Tracks wirken oft wie Auszüge, sind nicht so richtig fertig.
Die Basslinien erinnern mich an Joy Division. Nur das der komplette Rest aus dem Sythie kommt. Bisschen Drums dazu, bisschen Gitarre. Die Kombination ist wirklich schräg, weil so besonders gemischt.

LP: blink 182 – one more time

und one more time diesen Smiley. Boah ey, hoffentlich sind die Songs nicht one more time dieselben, wie schon mal.
Was ja bei Poppunk nicht verwunderlich wäre.

Wieso höre ich Blink182?
Weil mir diese eine Scheibe (take off your pants and jacket) meine verkümmerte, einsame, verlassene Seele gerettet hat. Ich war kurz davor, mich für immer in Selbstmitleid zu verlieren. Und dann kam „the girl at the rock-show“. Und diese andere Scheibe (enema of the state). und weil ich diese beiden, wie ich finde, hart geilen Alben schon keiner mehr hören wollte.
Da kommt also ein neues Album wie Kai aus der Kiste, eine Welttournee, der andere Typ (der genauso aussieht wie der andere da) durfte gehen (Stichwort: Leiche im Keller?). Dann kommt da dieses unsägliche Video, Uargl. Dann noch die Ankündigung mit Cover – da hats mich dann ganz hintenraus gehauen. Das wievielte Mal ist nun dieser blöde Smiley drauf? Ich zähle ca. 10 Mal (discogs)
Zu Weihnachten habe ich von meinen Kids die neue Platte dann geschenkt bekommen. (…)

Zur Platte: sie verlassen sich schon echt auf das, was sie können. Was ja irgendwie geil ist, platzen raus mit „anthem part II“. Die Drums klingen megamodern. Superfast. Tight. Wie immer (fast) überproduziert. Das stecken so viele kleine Feinheiten drin, ein Trio aus Gitarre, Bass und Drums, etwas Piano, tausend Chöre.
Jedenfalls, sie haben Druck.
Ich kann irgendwie nicht nachvollziehen, wie man all das live reproduziert. Und dafür dann 200€ pro Ticket verlangt. Uargl.

Das getriggerte Schalgzeug hört sich mehr nach Melodiccore an. Stimmlich ist einiges passiert. „Dance with me“ hat einen schrecklich shalala-Chor.
Ob ich was Gutes noch finde?
Bei „one more time“ – ein Song, der wohl über die Band, Mark, Tom & Travis, handelt – Akustik-Liebeslied. Also wenn ich mit pADDELNoHNEkANU schon nicht wirklich Liebeslieder schreiben kann – sie können es gar nicht. Das ist Käse.

Hört halt mal rein.
Ich find’s ja geil.

 

MC: kess – demo

Und weil es so geil ist, euch im Mai von meinen Silvester-Abend Erlebnissen zu erzählen, hier also ein weiteres Tape, welches ich mir durchgezogen habe.

Kess bringen dreckigen Post-Punk. Das beginnt ganz spannend, der Basse klingt fett, Drums im Achtel nach vorn.
Klingt ein wenig nach Die Arbeit. Repetitive Lyrics, mehr gerufen als gesprochen, bisschen windschiefe Gitarrenmelodie drüber. Fertig ist der Release. Eine Prise Joy Division dazu.
Irgendwie gefällt mir das schon. Fühle mich nach 1979 versetzt. Der Sound ist schon sehr authentisch.
Vielleicht kommt nach dem Demo noch ein Schippchen drauf, ist ein guter Start!
Kess, erschienen via Monofil.

MC: marter – brandschutzzone

Da habe ich an Silvester ordentlich Musik geballert.

Hier noch ein Release von den Tapes, die ich am 22.12., dem Weihnachtsevent im Artcanrobert, mitgenommen habe.

Ein recyceltes Tape aus der Sammlung von Opi und Monofil hat New-Wave-Electro-Mucke draufgeknallt. Neun Songs auf einer 90 Minuten Kassette.
Bisschen düsterer, Pattern, Gesummsel und Gebrummsel im Hintergrund. Marter. (leider kein weiterer Link vorhanden)
Sehr verhallter Gesang. Ist gut aufgenommen, cacht mich aber gar nicht. Dada-Chants, wie die Selbstbeschreibung lautet. Aus den tiefen eines Kerker (Ähnlichkeiten mit einem andern besprochenen Release hier?) im Schwarzwald.

 

MC: ambulanz – II

Am Vor-Silvesterabend hatte ich mir so einige Tapes reingezogen, nach Gosse hier nun die Ambulanz.

Aus Leipzig kommen Ambulanz mit Garage-Post-Punk. Ganz witzig und lebendig. so wie das Artwork. Nunt und handgemalt.
Ein bisschen Synthie drunter. Und diese Mini-Zusammenfassung leitet direkt zum passenden Label, dass das veröffentlicht hat.
Ambulanz – II erschienen bei It’s 11 Records.
Superschickes Beiblatt dabei. Leider keine Texte. Was ich inzwischen eigentlich immer schade finde, selbst wenn eine Band nur Nonsens singen sollte. Ist doch egal, haut das rein, es könnte ja sein, dass mir genau dieser Nonsens Spaß macht.
Wie auch immer, das Cover könnte man als Poster aufhängen. Kleines Poster. Aber Poster!

Der Garage-Punk von Ambulanz ist nicht unbedingt vertrackt aber hat echt gute Ideen mit der Rhythmussection, was zuerst etwas vertrackter wirkt, dann aber geradeaus gespielt wird.
Ordentlich Hall auf der Gitarre, mit einem guten Gespür zwischen krachigem Garage und den Singalongs des Garage.
Anspieltipp ist „labyrinths“.

MC: gosse – demo 2023

Dieses Tape hörte ich mich kurz vor dem Jahreswechsel an.
Gosse hatte ich mir bei Raccoone Records zum Oiro Tape „ratatatata“ dazubestellt.
Cool. Die Sängerin scheint stimmlich directement aus der Punkrockhölle zu kommen und hat uns so einiges Mitzuteilen.
Ob es nun um Mainspaining „keep your piece“, die Auswirkungen des Allein-seins „grinding teeth“ oder dem, was bleibt, nachdem die so calles friends einen Abflug gemacht haben „how did i get there?“

Für ein Demo ziemlich cool gespielt und aufgenommen. Ich weiß nichts weiter über die Band, wie alt sie sind oder so. Auch egal. Klasse Hardcorepunk. Garage-Punk. Kurze, knackige Songs, auf den Punkt gespielt.
Anspieltipp „ACAC (all cops are cops)“ ein bisschen was für den Nietenpunker. Liebenswert. Es geht mir allerdings auch recht schnell auf den Zeiger.
Gosse aus Aachen kommen nach kurzem Anspiel in den Songs dann in ein höheres Tempo. Das macht irgendwie Bock!
Neun Songs in Coop von Raccoone Records und Chopped Off Records rausgebracht.

LP: oiro – ratatatata

Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen, dass ich den letzten Release von Oiro hier frisch durchgehört habe.
Wahnsinn. Oiro haben mit Drumcomputer den musikalischen Jungbrunnen entdeckt. Zwei Jahre nur, nach „coole Narben“ nun also „ratatatata“.
Und die große Frage: muß man über eine Band, die es schon weit über 20 Jahre nun gibt, eigentlich noch etwas sagen? Besetzungswechsel, dies das. Neue Songs und die Veränderung?

Was sie nun definitiv für mich nicht mehr sind: die einzige Punkband, und auch keine Mofapunks. Aber hej, wer will das wissen; bzw. wen interessiert meine Meinung dazu?
In ihrer langen Bangeschichte haben sie von fast schon noisiger Gitarrenpunkmusik zu Synthpunk nun das Genre quer durchgeackert.
Es ist klar, Oiro, Carsten erzählt seine Stories weiterhin in manchmal zusammenhanglos wirkenden Sätzen, dazu ein wummernder Bass und eine schrammelnd schrubbende Gitarre.
Die Länge der Songs variiert auch so stark, von eineinhalb Minuten bis zu vier!
Macht immer noch total Spaß.
Beim zweiten Track „ACDC“ meint Carsten textlich doch Kiss? Und ja, er singt es zumindest auch.

ich hab mich geschminkt wie ACDC
fick dich, Goodbye

Bei „Handgranate“ kann man inzwischen fast davon sprechen, dass sie die deutsche Antwort auf die Sleaford Mods sind. Songtitel von Hammerhead, grins.
Es ist und bleibt aber Oiro.
„Alte Welt“, da spricht mir der Texter ausm Herzen. Sobald man irgendwie älter wird, kriegen so vielen den Kopf nicht mehr ausm Arsch. „wir warten unten vor der Tür und mischen die Farbe wieder an“. Nicht stehenbleiben und nicht ins Gegenteil zu wandeln. Seine Haltung nicht dahin zu ändern, dass man plötzlich Argumente aus dem letzten Jahrtausend anbringt. Danke für dieses Stück!
Mit der Gesamtspielzeit merkt man schon, dass da etwas weniger Melodien auf der Gitarre sind, als früher noch. Reduzierter auf das Zerstören der Akkordstruktur. Die Stücke repetitiver.

Ich denke, mit Drumcomputer schreibt es sich schneller Songs, das nächste Album kommt dann in eineinhalb Jahren. Aber: spielt doch mal mehr!
Kommt mal wieder im Südwesten hier durch. „Neulich“ in der Hackerei war doch schön!
Tape in Gold. Raccoone Records. Platte in schwarz und transparent. Majorlabel.

LP: zirkus zirkus – bad news

Das Tape von Zirkus Zirkus (Review verlinkt), welches hier schon im Deck rauf und runtergelaufen ist, fand ich schon entzückend. Nun also ein Full-Length-Vinyl-Release.
Die Schlechten Nachrichten (zu englisch „bad news“) gleich vorneweg: Die Sonnenblume im Würgegriff auf dem Cover ummalt das musikalische Oevre.
Die Band ist Frösi, Rumpi, Herzi und Jakob. Zwei haben sich schon in der SBZ als Re-Aktion zusammengetan un dann 2015 als Zirkus Zirkus eine gemeinsame Unternehmung gestartet.

Die Band macht eine Art von Deutschpunk, die mir schon sehr gut reinläuft. Nicht einfach nur Rumkloppen. Das Songwriting ist eine ziemlich clevere Mischung aus dem „üblichen“ Deutschpunk gepaart mit Dackelblut / Hüsker Dü-Gitarren. Sehr abwechslungsreich. Melancholie in der Gitarre, ein Basslauf, ein straight gespieltes Schlagzeug; darauf dann kurze und knackige Lyrics.
Es geht um Jesus, die „Magierin mit der Drahtkrone“, finde den Text von „Lachanfall im Schleudersitz“ super:

Umverteilung. Guter Witz!
Aber nicht von meinem Geld
Lachanfall im Schleudersitz
Noch ne Runde um die Welt

Das ist oft sehr einfach, aber dennoch clever.
Selbst in einem Track wie „im alten Jagdschloss“, wo drauflos-geknüppelt wird, steckt noch einiges an Abwechslung!
Sehr gelungene 13 Songs!

Artwork von Paule Hammer, den ich hoffentlich hier richtig verlinke. Kommt mit Textbeiblatt.
Erschienen via Black Cat Vinyl, Elbtal Records und Lion Crew Records. Mit Unterstützung von Heldenstadt Anders e.V.

LP: stiller – orangenes Album

Lasst mich mal „kurz“ von vorne Anfangen:
Das Album liegt nun schon ne Weile. Stiller. Das orangene Album.
Gährte, blühte, vergißmeinnicht.
Ein Video hatte ich Marko, dem Mastermind hinter dem Projekt stiller zu „alles nur bla bla“ geschnitten. Appetizer:

Wir hatten eine Videoproduktion verabredet, die dann im Frühjahr letztes Jahr stattfand.
That was fun. Wirklich. Schaut rein.
„schlafbedarf“

Warum dieser Song? Nun, er hatte mich, beim ersten Durchhören des Album sofort angesprochen. Einfach, locker gespielt, klingt wie aus der Hüfte geschossen, ebenso lockere, wie auch geistreiche Lyrics drauf, fertig ist ein Unter-Zwei-Minuten-Stück.

Und genau das macht nun Stiller auf diesem zweiten Album genau richtig und total Spaß.
Los geht es mit „was mache ich mit diesem Leben“ und ist ein etwas anderer Anfang, als das, was ich erwartet habe. Bei Stiller geht es genau um dieses Spiel mit der Erwartungshaltung. Die weiteren Bandmitglieder sprechen da für sich: Inge von Klotzs am Bass und Nico von EA80 und Panikraum an den Trommeln. Zwei Bands, die ganz sicher das erwähnte Wort meiden wie der Teufel das Weihwasser.

Die Herangehensweise von Stiller ist also in diesem Trio zum Grundgerüst der Band geworden. Dazu kommen Gastmusiker, in diesem Fall zB ein Trompeter (Markus Türk).
Zweiter Song ist dann das oben angespielte „schlafbedarf“.
Artwork ist von ruthz illustartionen, die auch schon die neue Klotzs-Scheibe und das erste Stiller-Album gestaltete. Eines kann ich sagen: ich habe noch NIE ein unnötigeres Plakat als Gimmick in einer Platte gehabt. Allein deswegen lohnt sich der Kauf. Hängt es auf. Geil!

Das unglückliche an diesem Bandnamen ist, das man ihn online nicht finden kann. Fast unmöglich. Wahnsinn.

Der dritte Track „zerfallen“ kann mir richtig bildlich vorstellen, wie er diesen Song singt. Und klingt dabei nach Rio Reiser. Wie er dieses „zerfallen“ intoniert. Ich habe Gänsehaut.
Einige heimliche Hits tummeln sich. Zwei hebe ich noch hervor.
Der Titel „folge dem Licht“ schreckte mich erstmal ab, da derart Wortwahl in gewissen (esotherischen) Kreisen so krass abgenutzt wurde, blüht aber mit jedem Ton auf. Meine misanthropische Veranlagung hilft mir aber ungemein, Marko’s Stimmung und Wortwahl sehr gut nachzuvollziehen.
Ich mag den Vortrag dieser Band!
Gezielt werden Worte ausgewählt. Keine Wortspiele sondern Spiele mit den Worten ergeben das Wortspiel, zwinker.
„folge dem licht“ ist da ein Top-Hit, der, wenn er durch so eine Popmaschine gezwängt worden wäre, sich immer noch genau so anhören müsste!
Dann noch „dein kommentar wurde gelöscht“ – auf den Punkt gebrachte Misanthropie gegenüber dem sich-entzünden-lassen im Internett.

Ich komme nochmal zurück auf die Erwartungshaltung: die Band, der liebe Marko, hat sicher nun schon vergessen, dass es einen Review geben kann und sollte, von dieser Seite / Blog. Ich habe die Erwartungen also nicht erfüllt, sondern zeitlich aufs Äußerste ausgedehnt. Ich hoffe aber sehr, euch damit noch(mal) zu cachen!
Denn falls ihr noch nicht in dieses Album reingehört habt: tut es.
Ein Kleinod des Indie(punk)!

leider nur spotify. oder eben youtube (oben)