LP: life and stuff – s/t

Zwölf Tracks in 38 Minuten ist jetzt kein kurzes Album.
Das dazu noch ein wenig Hardcore und doch Emo rüberkommt, denn Bands mit drei Wörtern im Namen sind wohl eher Emo.
Life and Stuff aus dem süddeutschen Ravensburg. Cool, dass da so viel geht. Da schreibt zB auch Kollege Steff seinen Crossed Letters Blog!
Keine Sorge, ich schreibe da jetzt nicht ab, dennoch schreibt Steff meist sehr ausführlich und cool, da gibt es nicht viel hinzuzufügen, oder?

Life and Stuff sind für ein erstes Release ziemlich klasse. Sie nehmen sich Zeit für ihre Songs, ihr intensives Songwriting, das Gebräu aus melodischem Punkrock und Hardcore. Sie sind an keiner Stelle zu poppig oder zu angepasst, das gefällt mir wirklich gut!
Über Modern Illusion Records bin ich vor vielen Jahren auf Bent Blue gestoßen und hab irgendwie drauf gewartet, dass da mal wieder so „entspannterer“ Hardcore im Postkasten ist.
Stilmäßig erinnert mich das an die Notgemeinschaft Peter Pan, dort hatten auch die Bass-Lines eine tragendere Rolle. Und hier gibt es doch auch zwei Gitarren zu hören. Das ist schon echt cool und alles findet seinen Platz. Statt eines Gitarrensolos gibt es eine klasse gespielte Bass-Line.

Sie spielen mit den üblichen Elementen, die Genretypisch sind. Für Hardcore dann mal der Mosh, der dann beschleunigt wird. Emo-Parts mit verhalten, auf einem Ton hängenden Schrammelgitarren.
Es ist total abwechslungsreich, allein auf der ersten Seite.
Was mir als Einstieg schon mal gereicht hätte. Aber: da sind noch mehr Songs.

Der Sound gut produziert, das Artwork ist auch echt geil, wie Leute ihrem beim Abbrennen Haus zuschauen. Oder Glotzen? Oder Es angezündet haben und zuschauen?
Interpretationsfläche bietet das. Als Plakat gibt es ein stilisiertes Streichholzschächtelchen.

Erschienen bei Modern Illusion.

LP: freunde der italienischen oper – kassandras komplex

Schon zig mal angehört.
Also ich muss schon sagen, wenn mich eine Platte fesselt, dann kann ich das selten in richtig gute Worte fassen.
Ich bin über dieses Video gestolpert, „ikarus – she kill the laugh“ von 1989 (!!!) in schwarz-weiß gedreht. 

Kann man nur direkt in der Tube anschauen.

Der Einsatz der furztrockenen Gitarre. Dazu der dengelnde Bass. Drüber der pathetische (opernhafte) Gesang. Und doch gesprochen.
Manisch. Das fordernde Tempo. Das beißt, das zieht, das zerrt und fordert dich zum Tanzen! Dich darin zu verlieren, wo dann doch die Vocals zu fordernd und mitrei0end, da muss man einfach zuhören!

Nach der letzten Faustaufführung verschwand der Film für 32 Jahre im Archivschrank. Da der Song des Filmes erst jetzt für den neuen FDIO-Tonträger „Kassandras Komplex“ eingespielt wurde, hatte Ray van Zeschau den Wunsch, den Film aus dem Dunkel des Archives zu befreien und ihn nach 35 Jahren endlich wieder mit der Musik zu vereinen. Im April wurde „Ikarus – She Kill The Laugh“ erstmals anlässlich des International Short Film Festival Dresden wieder aufgeführt.

Geil.
Die Platte musste also her und das Majorlabel war so nett, mir eine zum reviewen zu schicken.
Die zweite Seite ist schon fast die großartigere Seite der Schallplatte von Freunde der italienischen Oper.
„des volkes jammer“ ist ein Volltreffer. So klar und wütend  und hinterlistig böse vorgetragen, dass es genau das trifft, was eigentlich soviele Leute in Ost & Wets denken. Stattdessen gucken wir zu, wie diese rückwärtsgewandte Minderheit alles in Frage stellt und damit verunsichert.
Es gibt überhaupt viel zu berichten über diese Band. Denn Sänger Ray van Zeschau ist auch Schauspieler, Produzent und macht Regie. Dazu sind diese Songs auf der LP „kassandras komplex“ auch eine Art Rückschau, denn es sind nicht alles neue Songs sondern nur endlich mal eingespielt!
Da kann man ja von Zeitlosigkeit sprechen.

Das Artwork, das Foto mit dieser stierenden jungen Dame ist großartig!
Auch die Fotoarbeiten sind auch vom Sänger. Tolles Booklet dazu.
Die Texte der Freunde der italienischen Oper sind super gut, auch mal in englisch;  die Band mischt Rock mit Post-Punk und Wave, etwas Rock’n’Roll (den man schon sehr klar in den Riffs und der Intonierung der Solos raushört). Und sind dabei ausgesprochen düster.
Es geht um Tod, Zerfall und das Alleinsein.

Ich fürchte, ich muss diese Band mal live sehen.

Majorlabel.

MC: meißel split w/ återstod

Kurz und knäckig mal zur dieser wunderschönen Split MC von återstod und meißel.

återstod klingen wie eine klassische Screamo-Band, Gitarren zu laut, bisschen vertrackt, Gesang weit weg!
Haben aber insgesamt aber was, was mich an die ersten Screamo Bands der 90er Jahre erinnert. Wo man das noch nicht so nannte. Da gab es noch kein Genre für.
Da sind fette Hardcore-Parts drin. Drei Songs in knappen 7 Minuten.

meißel sind zwei Menschen von lypurá und die machen per se gute Musik. meißel sind fordernder und schneller, der Sound echt fett. Gitarre und Drums. Auch unter sieben Minuten.

Erschienen bei ZEGEMA BEACH RECORDS. Und mit ultimativ viel Liebe durch Wasser-Transferdruck (glaube ich) in wunderbaren Farben!

LP: ok nein – leuchten

Ihr vermisst Krawehl?
ok nein. Das klingt recht ablehnend, startet aber mit einem ziemlich offenen Sound in die LP.
Und mich erinnert die Stimme sofort an Krawehl. Dieses leicht gedrückte, gepresste, gesprochene. Mit dem ersten Song haben sie mich dann auch. Remineszenz trifft auf herzensguten Inhalt. „leuchten“ three letters, one love, diy
Das ist genau das ist es, was Punk und Hardcore ausmacht, was unsere Szene ausmacht! Do it Yourself!
ok nein sind zu fünft, Dirk, Reena, Oskar, Tobi und Valentin. Zwei (Dirk und Reena) kenne ich noch von ihrer früheren Band Grizou (wahrlich richtig, richtig gut und musikalisch leider nicht im Netz zu finden) und Valentin war bei Ein Gutes Pferd. Was ja irgendwie ein wunderbar bescheuerter Bandname ist,  aber ich liebe wunderbar bescheuerte Bandnamen.

ok nein ist auch ein cooler Bandname, ist aber nicht bescheuert, hehe.
11 Songs sind das insgesamt.
„leuchten“ ist eben super, „ich vs nichts“ ist auch so ein Sound, wie ich ihn gerne mag, wie die beiden Gitarren sich abwechseln.
Die Lyrics sind sehr persönlich, sozialkritisch. Sie gehorchen nicht einem Versmaß oder Reimschema, Worte sind mehr oder weniger intuitiv, erzählend auf den Riffs liegen.
Der dritte Song „inglorious nazioma“ ist ein gutes Beispiel für das, was der Sänger auch noch gerne macht: er mischt deutsche und englische Worte. Dabei geht es nicht so richtig um Jugendsprache. Der Text dreh sich um den Alltagsrassismus.
Bis hier klingen ok nein erstmal, als ob sie das wollen würden, was sie machen, aber nicht gewollt! Sie spielen entspannt, ist alles Punk, aber irgendwie eher Alternative, da die Lyrics und auch das Tempo eher zurückhaltender sind. Obwohl das das gar nicht mal so gut beschreibt. Wie auch immer. „katerstimmung“ ist aber ein echt gutes Beispiel dafür.
Viele gute Assoziationen wie „alltag fressen seele“, welcher um einiges punkiger mit so hardcorigem Halbtongeschrubber und kurz&knackig ist. „weinbrandstifter“ ist ein wunderbares Wortspiel und ich liebe Wortspiele!
Irgendwie machen ok nein (bei mir) alles richtig.

hetzt alles auf
für rechten applaus

You nailed it!
Produktion ist DIY aber sehr gut. Ein wenig mittig. Wenn man es laut macht, hört man auch beide Gitarren etwas differenzierter… keine Ahnung, vielleicht hab ich auch ne scheiß Anlage!

Ein paar Worte noch zum Cover. Es sind Affen, die sich um eine Weltkugel aka Erde aka Discokugel aka Kokosnuss streiten. Im Innern dann sitzen sie vor einer kaputten Kugel und findet aber nichts mehr zu essen darin. Erdacht von Tobias aka Schlagzeuger der Band!
erschienen und zu haben via MY RUIN

Ausgabe #12 ist raus!!!

Ihr lieben Leser!

Ausgabe 12 ist raus mit Interviews und Berichten aus den Konzertsälen meiner Reichweite!
Heißt:
Interview mit GO! – Sänger Mike Bullshit (englisch)
Ben Racken – Tba (Gitarre + Gesang) und Nico (Bass)
In Schwerer See – Sebi (Drums), Diefes (Gitarre) und Spike (Gesang) 
moratory – Ilja, Sänger und Gitarrist (englisch)
Joey Controlletti – multiinstumenatlist und verantwortlich für die SNÄCKS Sompilations

Dazu Musik der interviewten Bands + Wuzetian, dvmp, lypurá, mainström, demoted (US), hete, coltaine, alter egon!, prunk nelke (A), mutter will tanzen, peppone, eitr, brach, hell and back…..

bandcamp.
oder mail redaktion ät provinzpostille (punkt) de
5€ nur das Heft inkl Porto
9€ Heft und MC inkl Porto

bevor es wieder losgeht:

mit meiner Band pADDELNoHNEkANU war ich auf Tour und spiele einige Konzerte.

21.02. Karlsruhe Alte Hackerei TOM MESS LP-ReleaseParty

22.03. Karlsruhe Alte Hackerei (ja!) auf dem Local Bands Fest Freitag (mit Acid Bait, 100€, Birdy Sanchez, Lypurá, In schwerer See, Helmet Lampshade, Blutgruppe Wixxxe, Typhuzz)
                                                                                                                              Samstag (mit uns + Tyles, Hier wohnt Rosilein, BRÜT, Jeg Hüsker, Robot Cowboy, Zero Zeroes, Bleak Monday)
ist nicht suuupergünstig, dafür gibt es echt was zu sehen + zu hören! TICKETS

05.04. Rastatt Artcanrobert aka FEINSTAUBALARM. Wir spielen zu Fauli’s Geburtstag unsere Lieblings(punk)Songs von EA80, Boxhamsters, nichts, Pisse, Notwist uvm.

12.04. Durmersheim Schützenhaus

23.05. Trier Villa Wuller
24.05. tba                              beide Dates mit KUBALLA
Der 24. ist leider geplatzt, wir sind für Vorschläge offen! plz mail)

AB SOFORT dann auch wieder Reviewsssssss…..

UND: eine neue Ausgabe der Provinzpostille auf Papier.
www.provinzpostille.bandcamp.com

LP: turbostaat – alter zorn

Eine Band, die (glaube ich) nicht mehr darüber nachdenkt, an kleine Fanzines Promos zu verschicken.
Bestellt hätte ich mir das gute Stück ja so oder so.
Turbostaat.
Bekommen jetzt einfach ein Review aufgedrückt.
Los geht es mit „affenstrasse“. Die Gitarre trocken, klirrend, alles was kommt erwartbar. Denn warum sollten Turbostaat nochmal wirklich noch was an ihrem Signature-Sound ändern wollen? Mehr Indie als Punk. Es ist also wie einen alten Freund wiederzutreffen.
Was mir in letzter Zeit aufgefallen ist, unabhängig von Turbostaat: Punkrock darf schlechte Laune haben. Jedenfalls keine Gute! Punk darf alles, jaja, ich weiß. Aber Gute Laune ist halt Popmusik und Kritik an sozialen wie politischen Missständen zu üben macht mit guter Laune ü-ber-haupt keinen Sinn.

Turbostaat in Haltung und Herangehensweise Punk. Das wird auch für immer so bleiben, nehme ich an. Sie machen eher so Midtempo-Punk, ähnlich wie Duesenjaeger sind da wenige temporeiche Ausbrecher an Songs dabei. Wut auszudrücken hat also nicht unbedingt etwas damit zu tun, die Verstärker so laut wie möglich zu drehen und das Publikum anzuschreien. Und mit diesem Sound erzählt man wohl dann auch einem größeren Publikum, was man zu sagen hat.
Warum schreibe ich diesen Review?
Weil die Platte an meinem Geburtstag erschienen ist. Find ich grad mal gut.

In den Lyrics dreht sich viel um das was die Menschen in der Turbostaat’schen Heimat umtreibt. „der Stillstand tief in ihrem Gesicht„. Es geht viel um Glauben „ein altes Bild fällt ständig von der Wand„.
Ein wenig hat sich, in meinen Ohren, das Songwriting doch verändert. Ein paar neue Sounds auf den Gitarren, minimalistisch weiterhin, man kann ihnen einfach folgen. Sie machen gerade so viel, dass man ihnen folgen kann.
Da ist ein „Peitschen“-Sound auf der Snare. Taktwechsel ist in „nachschimmel“, der Ausbruch ist auf Seite 2 „winograd“.

Die Platte endet mit „jedermannsend“. Ein Abschied von einer sehr liebgewonnenen Person.
Schöne Platte mal wieder! Mit Booklet und einem, so empfinde ich es, diesmal doch recht außergewöhnlichen Cover.

fanzine: ostsaarzorn #5 – punk global

Das Ostsaarzorn #5 ist die Ausgabe „punk global“ vom Sommer 2024, das ist schon ein paar Tage her. Aber zum einen: was soll ich drüber schreiben, wenn ich es nicht gelesen habe? Zum andern: warum sollte ich das schnell lesen?
Ey, das ist voll der Wälzer!
Ich wollte mal dieses Fachjournal für Punk (wie sie das selbst bezeichnen), welches 216 Seiten hat, also wirklich mal was gelesen haben. Nicht nur „so tun als ob“.

Erstmal blätter ich so durch, Reviews bisschen checken, ob die ähnliches hören, wie ich, bisschen schnüffeln, was mich so reizen könnte.
Australien-Special. Und irgendwie blieb der erste Eindruck „viel Oi“ hängen.
War aber sofort überrascht und freudig am schmökern, als ich die Artikel über Südafrika entdeckte, da ich just von dort kam. Ich war im Mai letzten Jahren ein paar Wochen dort unten und hab mir n büschn was angeschaut. Kein Punk. Aber schon auch nen Plattenladen
Jedenfalls: man stolpert über NATIONAL WAKE. Eine Band mit zwei Schwarzen und zwei Weißen Musikern. Das war damals ziemlich krass, denn die Apartheid war allgegenwärtig. Ein Interview-Bericht mit Ivan Kadey, Gitarre, Vocals. Sehr lesenswert!
Weiter gibt es ein paar Anekdoten von einem Fotografen namens Bamboo und seine Erlebnisse mit den Sex Pistols.

Eine ausgiebige Lesetour durch diverse AZ’s für die Ausgabe #4 zum Thema „jewishness“. Sehr cool auch.
Was soll ich sagen. Kauft euch das.
Auch nach einem halben Jahr habe ich es noch nicht ganz gelesen. Ich hoffe, es ist noch etwas Zeit bis Ausgabe #6!

Zu bekommen via Insta (link oben) oder Mail. Kostet 6€, glaub ich.

MC: finding harbours split w/ losing sleep

Beim Konzert am 06.12.2024 hatte mir Pip, er spielt Gitarre bei Finding Harbours, eines von 20 Tapes gegeben, die sie mit ihrem Label i wish i could stay rausgebracht haben. Die ist ziemlich flott im Tapedeck meines Renault gelandet und für gut befunden worden.
Kleine Sideinfo: ich hatte mir ein paar Tage vorher die erste Band, mit der ich einige Konzerte gespielt hatte, Kasino Koschmidder, nochmal angehört. Es ist manchmal schon ganz krass, wie ein bestimmter Sound einer bestimmten Zeit zuzuordnen ist. Da spielte Pip auch mit.
Finding Harbours sind eine sehr professionelle Weiterentwicklung. Der Sound sehr zeitgemäß, coole Songwriting. Jables, ein Multitalent an vielen Instrumenten, spielt hier den Bass; und gibt diesem durch die Instrumentenauswahl einen ganz besonderen Klang. (ich hab keine Ahnung, was er da spielt, auf jeden Fall keinen Bass und keine Barriton-Gitarre – klingt aber megagut!)

Die Songs sind von den beiden „bad decisions“ und „hard complaints“ EPs.
Ich kann da kein großes Namedropping machen, da hab ich dann doch zu wenig Ahnung von all den Emo-Bands, die mit Gitarren und ohne große Effekt-Unterstützung ihren Sound machen.
Klar, sie wiederholen dann doch repetitiv recht oft die Refrains der einzelnen Songs, das gehört dann wohl zu dem Teil Emo, der aus dem Pop kommt. Dazwischen gibt es einiges an Abwechslung, der Dummer hat echt Schmackes, überhaupt ist der Sound von Finding Harbours wirklich gut gemischt!
Der erste Song „fear of missing out“ hat schon mal ne super Bass-Line und ist mega-cachy.
Ich hake kurz ein, war nach dem Konzert auf der Suche nach einem bestimmten Song, habe mich durch die KOMPLETTE Discografie der Band gehört und ihn nicht gefunden. Scheint neu zu sein und ist richtig doll gut!
Beide EPs sind super. Manchmal erinnert mich das an Blink812. Sorry…

Finding Harbours und Losing Sleep kennen sich wohl schon sehr lange und haben einige Konzerte miteinander gespielt!
Da kam die Idee einer Split MC, da ja da auch mehr Songs drauf passen. Jedes Tape hat ein anderes Cover/Farbe und ist einzeln überspielt.

Losing Sleep auf Seite zwei. Sie sind, keine Kritik, mir viel zu poppig. Ein sehr schmeichelhafter Sound. Schön gespielt. … schöne Kompositionen. Hat schon fast was von Shoegaze.
Zum Abschluß ein toller Song „tiny footsteps“, sehr schön atmosphärisch. Ein Glück saß ich gerade im Auto, bin gefahren, sonst wäre ich vermutlich weggeträumt.

1 nices video von ihnen

paddelnohnekanu ON TOUR 07.02.-09.02.

Moin.

Bin mit meiner Band pADDELNoHNEkANU auf Tour mit der wahnsinnig guten Band MUTTER WILL TANZEN.

07.02. Ottersberg Bahnhof e.V.
08.02. Flensburg Hafermarkt
09.02. Hannover Stumpf